Aktuelles:
Aufteilung dieser 1. Seite
Gruppe 1: Beiträge von Autoren, die von Glotze und Print-Medien nicht gebracht werden.
Gruppe 2: Hintergründe, die uns im Werra-Meißner-Kreis unterschlagen werden.
Gruppe 3: In eigener Sache.
Rapsfelder werden wegen Dürre immer weniger???
Da würde ich jedem raten, das Friedatal einmal hochzufahren
und sich die vielen Rapsfelder ab thüringische Landesgrenze anzusehen.
Nicht weniger - sondern fast nur noch Rapsfelder sind dort zu sehen.
Kein Wunder, denn die Dürre ist am thüringer Friedatal ja auch vorbei gegangen??
Oder haben weniger Rapsfelder im Werratal etwas mit den Subventionen für Energiemais,
dem immer wärendem Klagelied der Landwirte und der Verarschung durch die Werra-Rundschau zu tun?
Klimawandel, CO²-Steuer, Heizung umstellen
mit bezahlbaren Brennstoffen heizen!
Klimawandel, CO²-Steuer, Heizung umstellen, mit bezahlbaren Brennstoffen heizen!
Was sagt uns eigentlich der jüngste Skandal um Strache in Östereich?
Nicht nörgeln, jede Woche eine neue Vision, oder rote Fahnen auf Demos schwenken, bringt etwas,
sondern nur das Aufschneiden der Eiterbeulen - auch in der Kommunalpolitik -
öffnet den Wählern die Augen.

Wer für ein gerechtes, linkes Europa etwas tun will,
kann eigentlich nur den Wirtschaftswissenschaftler
Yanis Varoufakis (Liste 25, Demokratie in Europa - DiEM25)
bei der Europawahl wählen.

Europa: "Moderne Kanonenbootdiplomatie"
Wie Yanis Varoufakis die EU entblößt
Studie zu resistenten Keimen: - Jedes zweite Hähnchen keimbelastet
Über eine Mio. Legehennen kacken in Zukunft ins Werratal?
Gärreste mit multiresistenten Keimen aus der Massentierhaltung, von über 1 Mio. Legehennen
werden in Zukunft Jahr für Jahr auf die Schläge im Werratal ausgetragen.
Ob sie die Zahlen von Tobias Stück - veröffentlicht in der Werra-Rundschau - glauben, bleibt Ihrer Erfahrung überlassen.
Eine Erhöhung der Leistung der Biogasanlage in Wanfried um 2 MW,
hat natürlich auch noch andere Folgen, die unterschlagen werden.
2 MW Mehrleistung bedeutet auch (2 MW x 1000 kw/MW x 365 Tage x 24 Std./Tag),
17 520 000 kwh Energie, erzeugt aus Hühnenermist.
Um 17.52 Mio. kwh zu erzeugen, benötigt man bei einem Energiegehalt von 9.97 kwh je Nm³ Methan,
(17.52 Mio kwh / 9.97 kwh je Nm³) 1 757 271 m³ Methan.
Da 100 Legehennen den Mist für 164 m³ Methan im Jahr erzeugen,
bedeutet das, es wird (1 757 271 m³ Methan / 164 m³ je 100 Legehennen),
der Hühnermist von 1 071 500 Legehennen benötigt.
Oder auf den Punkt gebracht, Jahr für Jahr werden zusätzlich zu den Gärresten aus der Maissilage,
Gärreste - mit multiresistenten Keimen - von über 1 Mio. Hühnern,
auf die Schläge im Werratal ausgebracht.

Faustzahlen:

Anders herum dagegen gerechnet, sind es nicht nicht 60 -
sondern nur 30 Wanfrieder Hausbesitzer mit Ein- oder Zweifamilienhäusern,
müsste die Leistung der Biogasanlage (30 x 25 kw/je Haus = 0.75 MW)
+ Schule und Verluste, nur ca. 1 - 1.5 MW betragen.

In Wanfried wird z.Z. durch die Stadt getrieben, dass im Energiebereich die
max. Nennleistung quasi nie "gefahren" wird, sondern die tatsächliche
Leistung weit unter der Nennleistung liegt.
Dies ist bei Hausheizungen so, wo die max. Leistung nur an den wenigen
sehr kalten Wintertagen erreicht und benötigt wird.
Biogasanlagen werden aber betrieben, um möglichst viel Strom zu erzeugen,
und das max. Mögliche an EEG-Einspeisevergütungen abzugreifen,
d.h. die Anlagen werden immer bis zur Obergrenze ausgereizt.
Wenn man die Abwärme verkaufen kann ist das gut, was aber nicht verkauft wird,
wird wie bisher, weitgehend über das Dach geblasen.
Und dass Zuckerrüben - die Geld kosten - als Substrat verwendet werden,
ist nicht glaubhaft, denn für Hühner-Festmist oder Hühnergülle bekommt man
noch Geld, wenn man das Zeug den Massentierhaltern abnimmt.

Ein Güllelager für die Wanfrieder Biogasanlage.
Resistente Keime lauern nicht nur im Fleisch.
Selbst Veganer sind über das so hoch gelobte regionale Gemüse und Salat betroffen.

Die Jahre mit Wilhelm Gebhard - bzw. der CDU-Mehrheit in Wanfried - in denen alle Wünsche des Adels,
von Bürgermeisterchen und der CDU durchgewunken wurden
- bei Grundsteuer-B Erhöhungen in astronomische Höhen waren Hausbesitzer und Mieter an der Reihe -
sollte ein Ende haben. Vielleicht erinnert sich die Wanfrieder Wähler ja einmal an die "40 Jahre Erich Thomas",
wo nicht die Interessen des Adels - sondern die der "Wanfrieder Bürger", vornan standen.
Auch sollten die Wanfrieder nicht so sehr "bestellten Leserbriefen" Beachtung schenken,
die ein Schulfreund "Wilhelm Gebhards" als Redaktionsleiter in der Heimatpostille unterbringt,
sondern die Wanfrieder sollten ihren gesunden Menschenverstand einsetzen.
Gekaufte Agrarpolitik.
Die Meinharder Bürgermeisterwahl wirft ihre Schatten voraus.
Mit einer Verspätung vom mehreren Jahren, plappert die SPD-Meinhard - um sich zu profilieren -
längst überholte Argumente der Grünen bzgl. "holzige Biomasse" nach.
In einer Zeit, wo z.B. Holzpellets aus Tropenwald für 35 € je Tonne in Deutschland verheizt werden,
der Raummeter osteuropäisches Brennholz, geschnitten, gespalten und getrocknet
für unter 50 € frei Haus nach Meinhard geliefert wird,
versucht die Meinharder SPD sich mit "holziger Biomasse" zu profilieren.
Man ist einfach nicht im Bilde was Sache ist - 16 Mio. Schulden - und realisiert auch nicht,
dass man mittlerweile bei 14 % in den Umfragen steht.
Und das Ganze mit dem AZV, der wie kein anderer Verband für Filz und Selbstbedienung steht.
Und wenn jetzt das - weil es berechtigten Gegenwind gibt - plötzlich alles kostenlos sein soll,
werden sie von vorn bis hinten verarscht.
Wie lange wird es dauern, bist man feststellt, dass eine Gebührenerhöhung beim AZV unerlässlich ist?
Ein Thema, das bei den Bürgern ankommen würde, wäre die kostenlose Einführung der "Gelben Tonne".
Aber da würde man den AZV und das Einsammel-Unternehmen auf die Füße treten und die schon Jahrzehnte andauernte
"Landschaftspflege" gefährten. Und das ist dem alten Filz im WMK nicht zuzumuten.
Die SPD und die Schulden im WMK.
Bei über 570 Mio. Schulden der öffentlichen Hand (Kommunen und Landkreis)
im Werra-Meißner-Kreis, forder Landrat Stefan Reuss mehr Kunstrasenplätze
für die Fußball-Vereine.

(Und auf der 400 m Bahn des Seeparkstadions in Schwebda, können sie im Juni Heu machen.)
So läßt man Venezuela ausbluten!
So läßt man Venezuela ausbluten!
Und was für Lügen verbreiten Zeitungen und Glotze.
Zur Lage in Venezuela
Osthessen bleibt verschont.
Suedlink-Stromtrasse soll durch Werra-Meißner-Kreis führen

Bürgermeister Jochen Kistner (SPD) läßt die Katze aus dem Sack und fordert eine finanzielle Gewinnbeteiligung.
Diese Forderung nach Geld zeigt doch eindeutig worum es geht und dass alle anderen Argumente
gegen eine Durchleitung, vorgeschoben - bzw. an den Haaren herbeigezogen sind.
Viel dümmer kann die SPD im Werra-Meißner-Kreis nicht argumentieren.
Suedlink-Stromtrasse soll durch Werra-Meißner-Kreis führen
Staatsminister Michael Roth, die Ukraine und die
Manipulation eines Bundestagsprotokolls

Die Ukraine und die Manipulation eines Bundestagsprotokolls
Kreis-SPD fordert die gelbe Tonne
Aber doch nicht im Werra-Meißner-Kreis. Das würde ja dem Einsammel-Unternehmen Geld kosten.
Das Unternehmen müssten gelbe Tonnen kaufen und den Haushalten kostenlos zur Verfügung stellen.
Das können sie von unseren 13 Bürgermeistern und den drei Bauhofsleitern - alle 13 Bgm´s
Mitglieder der Verbandsversammlung des Abfall-Zweckverbandes - nicht verlangen.
Wie war das noch mit der "Landschaftspflege"?
Gelbe Tonne anstatt gelber Sack???
SPD bricht mit Hartz IV
Mit frischen unverbrauchten Leuten, wäre das glaubwürdig.
Bei dem alten - in Filz und Selbstbedienung belasteten - Personal,
siehe z.B. Werra-Meißner-Kreis oder Meinhard, glaubt doch niemand an die Versprechungen.
Zu viel Gülle auf Feldern.
Giftiges Grundwasser, giftige Luft.
Was das Problem noch verschärft, ist der Gülletourismus.
So exportieren niederländische Bauern ihren Mist gern nach Deutschland
– wo ein Teil der Gülle plötzlich verschwindet.
Greenpeace-Experte Hofstetter macht dafür auch die mangelnden Kontrollen verantwortlich.
Während in den Niederlanden das Gülleaufkommen und der Gülleeinsatz streng überwacht werden,
gibt es in Deutschland kein vergleichbares Aufsichtssystem. Und zu viele Tiere.
Den Schaden haben die Natur, das Klima und die Menschen.
Fernwärme/Nahwärme: Gefangen im Monopol
Fernwärme/Nahwärme: Gefangen im Monopol
Übrigens, der Preis für Abwärme aus Biogasanlagen liegt im Bundesdurchschnitt bei 2.6 Cent/kwh
Während landauf, landab Printpresse, Glotze und Online-Medien sichere Passwörter für das Internet anmahnen,
werden die wichtigsten Passwörter von Otto-Normalverbraucher - deren Online-Bankgeschäfte - sträflich vernachlässigt.
Jeder Bericht erzählt etwas von mindestens 8-Stellen, die ein Passwort besitzen soll.
Dies müsste auch einmal dem Verwaltungsrat der Kreissparkasse nahe gebracht werden, denn bei der Sparkasse Werra-Meissner
sind seit Jahren max. 5 Stellen als Online-Passwort für das Kundenkonto möglich. Evtl. beauftragt man mal einen Oberschüler,
der wird die Sparkassen-Software sicher in kürzester Zeit auf den aktuellen Stand bringen.
Bericht des Verfassungsschutzes zur möglichen Verfassungsfeindlichkeit der AfD.
Die Veröffentlichung dieses "Nur für den Dienstgebrauch" bestimmten geheimen Papiers des Verfasungsschutzes
erfolgte mit der Begründung, es handle sich um ein Dokument der Zeitgeschichte
und es gehöre deshalb in die Öffentlichkeit und nicht in einen Panzerschrank des Verfassungsschutzes.
AfDnahe Redaktionsleiter von Zeitungen und "Glotze" werden diesen Bericht natürlich den Bürgern vorenthalten.
Für die Vorgänge im nahen Eichsfeld bzw. Höcke und Heise, bitte nach unten scrollen
bis zum Gliederungspunk C.III.6. "Björn Höckes Gesprächsband "Nie zweimal in denselben Fluß".
Verfassungsschutzbericht
Finazielle Punktlandung bei der Sanierung der Weinberghalle.
Geht doch, wenn Fahrensleute mit Überblick und gesundem Menschenverstand - wie Bgm. Brill -
das Sagen haben, funktionieren auch größere Sanierungsarbeiten ohne astronomische Nachforderungen.
Im Gegensatz dazu "Traumtänzer", die kein Handlanger für voll nimmt und die auf den Baustellen
über jede Schaltafel gezogen werden, die herum steht.
Das sind dann die, die laufend in der WR, für ihren verzapften Schwachsinn
beweihräuchert werden müssen, um überhaupt wahrgenommen zu werden.
Finazielle Punktlandung bei der Sanierung der Weinberghalle.
Dabei darf man auch einmal an die Sanierung des Bürgerhauses Werratal in Schwebda erinnern,
wo ein Kassenkredit den anderen gejagt hat, weil Gerhold Brills Vorgänger
und die damalige Mehrkeitsfraktion SPD, nicht den geringsten Überblick über die Sanierung hatten.
Man wollte die Halle erhöhen, stellte aber dann beim Bauen fest, dass bei einer Hallen-Stahlkonstruktion
keine tragenden Wände vorhanden sind, auf die man aufsetzen kann. Und so musste quasi über die
eigentliche Stahlkonstruktion, noch eine zweite Stahlkonstruktion "übergestülpt" werden.
Nur gut, dass das mein Vater nicht mehr miterlebt hat. Der hat sich damals im Grab herumgedreht.
Zur Erinnerung: Bürgerhaus Schwebda, ungeahnte Kosten werfen Ihre Schatten voraus.
Parallelen zu den letzten Bgm.-Wahlen in Wanfried und BSA.
Die SPD wird keine Kandidaten ins Rennen schicken, dafür verzichtet die CDU
auf einem eigenen Landratskandidaten gegen Stefan Reuss bei der nächsten Landratswahl.
Dabei hätte in Wanfried - nach 40 Jahren Erich Thomas - ein SPD-Kandidat die besten Chancen.
Filz, quer durch alle Parteien!
Werra-Rundschau, eine mediale Katastrophe
Dr. Beatrix Tappeser alte und neue Staatssekretärin im Umweltministerium.
War da nicht Dr. Wallmann im Gespräch, wie uns die Werra-Rundschau unterjubeln wollte?
Sollte Dr. Wallmann - in schwerem Kreistags-Fahrwasser - nicht als Staatsekretär ab 18. Jan.
nach Wiesbaden ins Umweltministerium wechseln? Einmal wieder eine Zeitungsente,
um von der Kreistagskritik an Dr. Wallmann abzulenken.
Sind alle Luschen-Parkplätze im hess. Umweltministerium belegt?
Einladung 10 Jahre "Bunt statt braun"
Einladung 10 Jahre "Bunt statt braun" am 16. Febr. 2019, 13 Uhr
im E-Werk Eschwege (Mangelgasse 19)

Fragebogen
Was haben die AfD-Wähler aus dem WMK an die Parteizentrale gemeldet?
Zur Abwechselung einmal die Wahrheit, auch wenn die unseren Altvorderen nicht passt.
Es war - wie die Bilder aus der HNA beweisen -
eine friedliche Demo in Witzenhausen gegen AfD und deren Leibgarde die Polizei.


AfD-Lügen

Die Schuldenmacherei im WMK, bzw. die Umverteilung von unten nach oben.
Die Werra-Rundschau schreibt z.B.:"Der WMK weist eine Pro-Kopf-Verschuldung von 1704 € aus".
Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn die Kommunen sind zusätzlich bis über die Ohren verschuldet.
So ist z.B. BSA zusätzlich mit 5 962 €, Waldkappel mit 5500 € Witzenhausen mit 5910 €
und Meinhard 3566 € pro Einwohner verschuldet, denn 1704 € sind allein die Schulden
die die Kreisverwaltung pro Einwohner angehäuft hat.1704 € x 100 991 Einwohner
ergibt über 172 Mio. Schulden, für die die Bürger allein an Landkreis-Schulden gerade stehen müssen.
(Der Landkreis holt sich über die Kreisumlage das Geld für Zinsen und Abtrag von den Kommunen
und die Kommunen reichen den Schuldendienst des Landkreises über die Grundsteuer A und - B
und die Gewerbesteuer direkt an Sie weiter.)
Dazu kommen die Schulden die die EU, die BRD, das Land Hessen, die Wohlfahrtsverbände
und die Kommunen angehäuft haben. Diese Wahnsinns-Schulden sind natürlich nur eine Seite der Medaille.
Jemand muss das Geld natürlich auch besitzen, das geliehen werden muss und die die Zinsen dafür einstreichen,
bzw., die Zinsen, die Bürger letztlich erarbeiten müssen. Das ist eben genau diese Umverteilung von unten nach oben,
die natürlich von den Reichen vom Staat und den Politikern verschwiegen wird.
Dass bei diesem System die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, ist natürlich kein Zufall, sondern gewollt.
Vielleicht fällt ihnen jetzt ein, warum ich in der Eschweger FB-Gruppe vom Admin Hans Putz laufend gesperrt werden muss.
Volksverblödung mit Hilfe der Presse würde ich das nennen, wenn der Filz und die Selbstbedienung
unserer Kommunalpolitiker nicht ans Licht kommen sollen.
Schulden der öffentlichen Hand im Werra-Meißner-Kreis
2018 im Werra-Meißner-Kreis
Das Jahr der Zeitungsenten und wahnwitziger Kommunalpolitik im Landkreis und in der Kreisstadt.
Obenan 2 Themen, die "holzige Biomasse" vom 1. Kreisbeigeordneten und der Verbandsversammlung des AZV,
sowie die angeblichen Aktivitäten bzgl. Werratalsee von Bgm. Heppe und der CDU/FWG/FDP in Eschwege.
Selbst der legendäre "Vereins-Euro" der Meinharde SPD und Alexander Feiertags Umbau der Eisenbahnbrücke
in Eschwege zur Fußgängerbrücke ins Nirgendwo, kann da nicht gegen anstinken. Bei der holzigen Biomasse wird jede
Woche eine neue Sau durch den Landkreis getrieben, bzw. irgendwelche Vorteile - isoliert von dem
wahnwitzigen Konzept - in der Zeitung veröffentlicht, die den "Quatsch" übertünchen sollen.
Verschwiegen wird der eigentliche Grund, lukrative Auftragsvergabe bzg. Transport, Häckseln und Trocknen,
an eine bestmmte Klientel durch den Abfall-Zweckverband, auf Kosten der Gebührenzahler.
Beim Werratalsee sind viele weitere Jahre Stillstand angesagt, weil - Bürokratie bzgl. Wasserspegel-Anhebung
vorgeschoben - alle beschlossenen Maßnahmen unter Finanzierungs-Vorbehalt stehen. Dazu wird sich Eschwege
hinter der Finanzlage von Meinhard verstecken, um den Sillstand zu rechtfertigen.
Video professionelle Hackschnitzel-Erzeugung.
Holzige Biomasse.
Für das, was die Stadtreiniger Kassel kostenlos anbieten, will AZV Werra-Meißner die Gebührenzahler abzocken.

Vorlauf- und Planungskosten für ein gescheitertes Bauvorhaben.
Interessant dürfte die Frage sein, wer eigentlich für die Vorlauf- und Planungskosten
für ein gescheitertes Bauvorhaben aufkommen muss?
Der, der zugesagt hat ein Grundstück zu verkaufen und es sich dann anders überlegt hat,
oder der, der die Planung - auf der Grundlage der Zusage des Grundstückserwerbes - in Auftrag gegeben hat?
Oder kann man die Kosten der Gemeinde ans Bein binden? Bei einem Bgm. Brill sicher nicht!
Eines ist allerdings sicher, die vergeblichen Kosten können als Werbungskosten geltend gemacht werden.
Die Augenwischerei bzgl. Baum- und Strauchschnitt einsammeln
Die Augenwischerei bzgl. Baum- und Strauchschnitt einsammeln und in
Melsungen im Biomasse-Kraftwerk von B.Braun verbrennen. Grundsätzlich
geht es bei Biomasse-Kraftwerken in erster Linie um CO²-Zertifikate,
die bei Biomasse nicht - aber bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe
vom Kraftwerksbetreibern zu kaufen sind. Aus diesem Grund verbrennen
mittlerweile Biomasse-Kraftwerke als Grundbrennstoff - aber auch viele
Kohlekraftwerke Holzpellets in ihren Kraftwerkskesseln.
Das führte dazu, dass ganze Wälder - auch Tropenwald - zu Holzpellets
verarbeitet werden. Tatsächlich könnte man, anstatt Wälder im Kahlschlag
abzuholzen und zu Pellets zu verarbeiten, von der CO²-Bilanz her auch
Kohle verbrennen. Wer sich die Zeit nimmt, die anschl. Links zu Artikeln
und Videos zu Gemüte zu führt, kommt nicht um hin festzustellen, dass das
mit der Biomasse aus der nordhessischen Landschaftspflege, wirklich nur
kommunalpolitische Verblödung ist.
Pellets-Produktion in Brasilien, USA, Russland und dem Baltikum
Die Holzlüge
Von wegen klimafreundlich
Die Pelletwerke allein von Enviva
In Großbritannien hat man schon die Reißleine gezogen und Subventionen für Biomasse-Kraftwerke gestrichen.
Kohlekraftwerke gieren nach Holz
Das Milliardengeschäft mit dem Abgashandel
Eschweger Wasserpreis ist rechtswidrig
Hat die SPD den Neuanfang wieder verschlafen?
Kommt jetzt die "Neue Soziale Demokratie" mit Sahra Wagenknecht und Marco Bülow an der Spitze?

Bülow prangert "hierarchische, intransparente Strukturen" und die "Orientierungslosigkeit in der SPD" an.
Er habe gehofft, dass sich die Basis gegen die Selbstzerstörung wehrt.
"Trotz unglaublicher Verluste und Niederlagen bei den Wahlen, trotz aller Lippenbekenntnisse,
gab es und gibt es aber immer nur ein Weiter-so", schreibt der Bundestagsabgeordnete.
Für solch eine Partei könne er nicht mehr guten Gewissens Politik machen.
Im einzelnen beklagte Bülow zahlreiche inhaltliche und strukturelle Defizite.
So habe sich die SPD mit dem Neoliberalismus arrangiert und tue zu wenig gegen Armut und soziale Ungleichheit.
Forentroll mit Fake-Profilen, CDU u. SPD nah.
Zur Zeit bin ich einmal wieder in der großen Eschweger FB-Gruppe gesperrt,
weil ich einen Admin und Forentroll (Hans Putz), der über Fake-Profile,
die er offenbar im Auftrag von Altvorderen agieren lässt, die verhindern sollen,
dass kritische Beiträge oben stehen, bloß gestellt habe.
Dabei wurde ich und andere nicht nur gesperrt, sondern die Posts mit denen
ich die Namen einiger Fake-Profile offen gelegt habe, wurden ebenfalls gelöscht.
Ein untrügliches Zeichen, dass ich ins Schwarze getroffen habe.
Fake-Profile von Hans Putz sind Sophia Theopanu, Brad Brett Schneider,
Anna Zeuch,Heinrich Fister, Simone Traugott, Elk Chen, Konstanze Kassel,
Clemes Rehbein, Klaus Claudia, Jutta Schoschenkas, Swen Horst Bieler-Müller,
Schmidt Hildegard,, Micha Sauer mit denen kritische Beiträge nach unten -
und die Betrügereien um die Johannisfest-Chips und AfD-Verfehlungen
an die Spitze geschoben werden. Mit der Gutachteritis (Werratalsee / Stadthalle) z. B.
werden unkontrolliert Kosten ohne Ende - am Parlament vorbei - vom Magistrat produziert,
was natürlich nicht an die Öffentlichkeit soll. Dazu die seltsamen Aktionen
des 1. Kreisbeigeordneten. Um davon abzulenken, werden seit weit über einem Jahr die Betrügereien
mit den Johannisfest-Chips und die AfD vorgeschoben und über die genannten Fake-Profilen
noch oben geschoben.
Die Kostenlawine rollt.
Dr. Michael Lüders: „Diktatoren werden nur dann angeprangert, wenn sie nicht prowestlich sind“ -
Prof. Dr. Heiner Flassbeck: Wie sozial kann Wirtschaft sein
Die Party ist vorbei Graeme Maxton: Schafft sich die Menschheit bald ab?
Bernie Sanders und Yanis Varoufakis reden Klartext.
Prof. Rainer Mausfeld: "Warum schweigen die Lämmer?"
Gipfel der Scheinheiligkeit
Die Angst der Machteliten vor dem Volk
Der Tiefe Staat, Mythos oder Wirklichkeit?
Die Große Geldflut: Wie Reiche immer reicher werden
Wie werden politische Debatten gesteuert?
Desinformation als politische Strategie / Georg Schramm
Wikipedia: McMedia, die Enttarnung von Feliks“)
KenFM im Gespräch mit: Roberto De Lapuente („Rechts gewinnt, weil Links versagt“)
Spaltung ist ein primitiver Abwehrmechanismus - Psychotherapeut Dr. Maaz zu Chemnitz
Georg Schramm warnt vor Stephen Bannon!
Lisa Fitz: Abschiedslied für Angela Merkel | SWR Spätschicht
Was bringt eine Seespiegelerhöhung. Sinnlose Kanalsanierung im Schwebdaer-Unterdorf.
WR: Biogasanlage bei Wanfried soll erweitert werden
Demnächst auch Gärreste aus Hühnergülle im Umfeld des Werratalsees?
Wer auch die Info zwischen den Zeilen mitbekommt, so spricht Tobias Stück in der WR von einer
Erweiterung der Biogasanlage von 1,3 Megawatt auf 3,3 Megawatt.
Erinnern wir uns an frühere Meldungen, von dem Bau eines
Güllelagers und vorgestern wurde Hühnerkot erwähnt.
Da flächenmäßig im Werratal alles ausgereizt ist,
soll also für die erweiterte Biogasanlage Hühnergülle importiert werden.
D.h. dass wir in Zukunft auch noch Gärreste aus importierter Hühnergülle
auf den Schlägen rund um den Werratalsee zu erwarten haben.
Was Gärreste aus Hühnergülle beim Speisekartoffelanbau bewirken,
davon können auch Wanfrieder Kartoffelanbauer berichten.

Bericht zur Seespiegel-Erhöhung in der Werra-Rundschau.
Die WR schreibt wörtlich:"Aus der Nachbargemeinde wird bereits Widerstand gegen solche Pläne
angekündigt. Meinhards Bürgermeister Gerhold Brill ist wenig begeistert vom Gedanken an eine
Anhebung des Seeniveaus um 1.3 m Meter. Ich werde auf Seiten der Bürger stehen,
die Angst vor der Vernässung haben, sagte Brill gestern.
Er wird hinter den Bürgern stehen, die Angst vor Vernässungen haben,
heißt natürlich nicht, das auch Venässungen vorhanden sind, die auf den Seespiegel
zurück zu führen sind. soweit sollte man schon zwischen den Zeilen lesen.
Dazu, dass der Redaktionsleiter der WR diese Thema für seine Freunde gern hoch spielt.
Sein Vorgänger Hans Giller sprach aber in der WR vor nicht allzu langer Zeit von
"nicht belegte Gutachteraussagen zu den angeblichen Vernässungsproblemen"
in Grebendorf. Er muß es wissen, denn in seine Amtszeit fällt die Untersuchung der Uni Kassel
zu dem hohen Grundwasserstand im Landwehrgraben, der eindeutig auf Versäumnisse des Wasser- und
Bodenverbandes Grebendorf bei der Landwehrpflege (regelmäßiger Aushub) zurückzuführen ist.
Erinnern wir uns an den letzten Winter und das Frühjahr, als das Grundwasser entlang der Landwehr
- trotz um 1 m abgesenktem Seespiegel - an der Oberfläche stand. Was nebenbei eindeutig beweist,
das der Grund nicht am Niveau des Werratalsees - sondern in der verlandeten Landwehr liegt.
Nebenbei bemerkt ist es in Meinhard die ÜWG-Grebendorf/Jestädt, in der Landwirte und ein brauner Stammtisch,
die Themen der ÜWG/CDU/FDP Meinhard vorgibt, die z.Z. eine Stimme Mehrheit hat.
Ich gehe deshalb davon aus, dass sich das nach der nächsten Kommunalwahl ändert
und Meinhard keine Bedenken gegen eine Wasserspiegel-Anhebung mehr vorbringen wird.
Heute (7.11.) rudert die WR bzgl. der Behauptung bzg. Brills Aussage zur Seespiegel-Erhöhung wieder zurück.
Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die ÜWG/FDP/CDU Meinhard dem Wunsch eines braunen Stammtisches
geschlossen Folge leistet und gegen ein Seespiegel-Erhöhung klagt,
wie das der Redaktionsleiter der WR herbeireden möchte.
Maßnahmen Werratalsee
Heute Abend sollen in der Stadtverordneten-Versammlung Eschwege Maßnahmen
zur Verbesserung der Wasserqualität des Werratalsees beschlossen werden.
Auf den Punkt gebracht, eine Spundwand zur Werra würde dem See 298 kg/Phosphat im Jahr ersparen,
eine Wasserspiegelerhöhung auf 159.25 m über NN 312 kg Phosphat im Jahr.
Wird die Spundwand aus Kostengründen nicht kommen, ist alternativ eine Drainage
für das östliche Nordufer und Ostufer als Alternative geplant.
In Wirklichkeit hat aber Eschwege die Drainage für das östliche Nordufer und Ostufer
mit der gewählten Mehrkriterienbewertung und den gewählten Parametern heraus orakelt,
und die Spundwand liegt als Alternative auf Platz 2 der Maßnahmen.
D.h., die Landwirtschaft trägt weiterhin ungebremst Gülle auf die Energiemais-Schläge
nördlich und nordöstlich des See aus und auf Steuerzahlerkosten wird vor den Rigolen am Nordufer
und am Ostufer eine Drainage verlegt und das belastete Grundwasser zur Werra geleitet, bzw. gepumpt.
Damit hätte Eschwege dann Meinhard den "Schwarzen Peter" zugeschoben.
Ein Aspekt der nicht aus den Augen gelassen werden sollte, ist der nur marginale Abfluß am westlichen Nordufer
(Zahlen im bwu-Gutachten) der bei dem Monotoring 2018 zahlenmäßig nicht dargestellt wird, sonder nur mit
grünen Pfeilen angedeutet wird, in welche Richtung da Grundwasser fliest.
In der Anlage 4a, 4b, 4c, 4d des bwu-Gutachtens erkennen sie die Grundwasser-Flurabstände und stellen fest, dass die
angeblichen Befürchtungen bzgl. Vernässungen in Grebendorf, völlig grundlos sind.
Und wenn Landwirte zu Zeiten als das Grundwasser wegen dem Kiesabbau abgesenkt wurde,
in den Landwehrgraben aussiedeln, müssen sie damit rechnen,
dass sich der Grundwasserpegel wieder auf seinen alten Stand einpegelt,
wenn die Pumpen wieder abgestellt werden. Alles ander ist wie Lamdkauf
bei Ebbe im Wattenmeer und wenn die Flut kommt, nach dem Staat rufen.
Jahrelang sind die Verantwortlichen den Thesen der Gutachterin Nicole Nolte,
bzw. des Bauernverbandes aufgesessen,,dass der Auenlehm über dem Kies im Werratal
sämliche Nährstoffe aus der Gülle bindet und nichts im Grundwasser landet.
Jetzt nach 11 Jahren - wo der Werratalsee kaum noch zu retten ist -
plant man als Alternative zur nicht bezahlbaren Spundwamd eine Drainage
entlang des östlichen Nordufers und des Ostufers, um das belastete Grundwasser
vor dem Eintritt in den See abzufangen und in die Werra zu leiten.
Wie hat man Michael Krämer, Bernd Gassmann und mich gescholten und uns öffentlich als
"Besserwisser" hingestellt. Und jetzt haben die "Besserwisser" plötzlich in allen Bereichen Recht,
wie die Planung der Drainage am Nord- und Ostufer beweist, mit der man die Nährstoffe
der Gülle vor Eintritt über das Grundwasser in den See, abfangen will.
Und so würde auch der regelmäßige Aushub der Landwehr dazu beitragen,
dass die Landwirte, die entlang der Landwehr ausgesiedet sind nicht mehr über
den hohen Grundwasserstand klagen können. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen,
dass die ÜWG/FDP/CDU Meinhard dem Wunsch eines braunen Stammtisches geschlossen Folge leistet
und gegen ein Seespiegel-Erhöhung klagt, wie das der Redaktionsleiter der WR herbeireden möchte.
Wenn die SPD-Meinhard zur nächsten Kommunalwahl mit Leuten, die durchblicken und die auch einmal
ein Gutachten lesen antritt, war es das sowieso mit einer ÜWG/FDP/CDU-Mehrheit in Meinhard.
Dammabdichtung
Monotoring 2018
Maßnahmenbündel der Kreisstadt Eschwege
Mehrkriterienbewertung
(Wichtigtuerei um ein professinelles Herangehen an das Thema vorzutäuschen.
In Wirklichkeit Ratlosigkeit, weil die Wünsche des Bauernverbandes
- nichts gegen die Gülleflut zu unternehmen - kontraproduktiv jeder Maßnahme
zur Seerettung entgegen standen.)
In der gewählten Mehrkriterienbewertung wurde in der Rangliste
"Die Drainage von Nord- und Ostufer" auf Platz 1 herausorakelt.
Platz 2 Die Spundwand und Platz 3 Wasserspiegelangleichung.
Und somit hat Eschwege einen Rechengang und Parameter gewählt, bei denen eine Maßnahme,
nicht für Eschwege, sondern für Meinhard den 1. Platz belegt. In der berechtigten Hoffnung,
dass die Meinharder Gemeindevertreter diesen Gulasch als "gottgegeben" hinnehmen.
Meinhard hat das Problem, dass die derzeitige ÜWG/FDP/CDU-Mehrheit,
die Sprüche eines braunen Grebendorfer Stammtisches geschlossen nachplappert.
Würden wenigstens die ÜWG-Mitglieder aus Jestädt ihr eigenes Gehirn einschalten
und sich auch anderen Argumenten öffnen, hätte Meinhard eine sparsame Politik für die Bürger -
und nicht nur die Wünsche der Landwirte auf der Agenda.
Wenn weniger Nährstoffe den Bodensee immer sauberer machen,
warum soll dann weniger Gülle und Gärreste
im Grundwasser-Einzugsgebiet des Werratalsees,
nicht der richtge Weg sein?
Der Bodensee wird immer sauberer.
Vereine verdienen in Witzenhausen bei Altpapiersammlung mit
Dr. Wallmanns holzige Biomasse gescheitert.
Eine moderne Heizung und die Wärmedämmung einiger Gebäude in sechs Kommunen,
wird im Bericht der WR zu einem "bundesweit einzigartigen Kunstrukt" von Dr. Wallmann aufgeblasen.
Ist das nicht seit Jahren techn. Standard im Wohnungsbau?
Ganz nebenbei wurde dann herausgelassen, dass das ehemals als großer Wurf:
"Dr. Wallmanns holzige Biomasse" angekündigte Projekt,
mit Pauken und Trompeten gescheitert (auf 2050 bzw. "St. Nimmerleinstag" verschoben) ist,
weil keine der sechs Gemeinden von dem Konzept überzeugt werden konnte.
Volksverdummung bzgl. CO²-Ausstoss Klimawandel seit der kleinen Eiszeit
Mais, der für die Biogasanlagen geliefert wird, könnte auch - wegen der Dürreschäden - an Rinder verfüttert werden.
So etwas hätte aber etwas mit Solidarität zu tun. Ein Fremdwort beim Bauernverband Werra-Meißner.
Kleinere Landwirte in Schwebda sammeln Äpfel für Kühe und Schafe
und zwischen Klausbach und Kellaerbach wurde - zwecks Spekulation (Golfplatz) - Grünland stillgelegt.
Auf Schwebdaer Kirchenland, bauen Wanfrieder Landwirte Energiemais an
und greifen die jährl. Geldmittel (340 €/ha) aus Brüssel ab, die der ev. Kirche Schwebda zustehen.
Dr. Wallmanns Heizwerke für holzige Biomasse sind offenbar nicht nur in den 6 Kommunen -
sondern auch für die Wanfrieder Biogasanlage gestorben.
Worauf jetzt noch von Kreisausschuss und Kreistag geachtet werden muss ist,
welcher Wärmepreis für die Beheizung von ES-Schule,
und die Turnhalle mit Abwärme aus der Biogasanlage, vereinbart wird.
Übrigens, der Preis für Abwärme aus Biogasanlagen liegt im Bundesdurchschnitt bei 2.6 Cent/kwh
Volksverdummung bzgl. CO²-Ausstoss Klimawandel seit der kleinen Eiszeit
Güllelagune/Güllelager in Wanfried für noch mehr Gülleimport?
Ein zusätzlicher Tank für Gärreste bei einer Biogasanlage, würde auf geordnete
- von der Düngeverordnung vorgegebenen - Zeiträume des Austragens von Gärresten hindeuten.
Eine Güllelagune oder ein Güllesilo weist auf eine Zwischenlagerung von importierter Gülle hin.
Oder wozu benötigt man bei einer Biogasanlage - die Energiemais vergärt - Güllelager
(https://bit.ly/2LQsqJr)
Oder hat der Zustand des Werratalsees zum Umdenken angeregt?
Will man die Energiemaisflächen im Grundwasser-Einzugsgebiet des Sees endlich reduzieren
und anstatt Energiemais nun importierte Gülle in der Biogasanlage Wanfried vergären?
Zeigt der jahrelange Druck vom Michael Krämer und mir nun endlich Wirkung?
Biogasanlagen lassen sich übrigens von Mais auf Gülle umstellen.

Hier stinkt´s, die Mistrevolte
Der Irrsinn mit der Gülle

Links-liberale Infos, kritische Fragen, Beleuchtung von kommunalpolitischen
Themen, allerdings keine Diskussion mit rechten Zeitgenossen.


Da die Foren von Webmart nach fast 15 Jahren eingestellt wurden,
mußte auch das Freie-Forum-Werra-Meißner
- von Admin Wolfhard Austen fair und vorbildlich geführt -
leider seinen Betrieb einstellen.
Ein neues Forum unter gleicher Adresse fand leider noch keinen Zuspruch.
Mein Ausweichen auf eine Eschweger FB-Gruppe, entpuppte sich als Fehlschlag.
Ein Forum ohne Zensur, wie es Wolfhard Austen über Jahre geführt hat,
ist in Facebook-Gruppen leider nicht möglich,
da es in FB-Gruppen hautsächlich um Klicks, bzw. um Werbegroschen geht,
sind solche Gruppen anfällig, wenn Geld winkt,
und ein Mitglied den Finger in eine wirkliche Wunde legt.
Kritische Beiträge von mir wurden erst ganz schnell nach unten geschoben,
dann auch vom Admin gelöscht,
bis man einen Grund an den Haaren herbei zog, um mich in der Gruppe ganz zu sperren.
Die Themen können sie sich denken, Biogasanlage Wanfried, Energiemais, Werratalsee,
Blaualgen, Seespiegel-Anhebung, illegaler Gülleimport,
mangelnde Kontrolle der Düngeverordnung, Pflege der Landwehr,
Wasser- und Bodenverband Grebendorf, Bauernverband, aber auch
eine kritische Beleuchtung von Kreistag und Kreisverwaltung war nicht gern gesehen.
Lange Rede kurzer Sinn, ich habe einige Themen auf meine Webseite und Fb-Seite verlagert
und verlinke auf andere interessante FB-Seiten.
Für Leser meiner Beiträge, meine politische Ausrichtun ist links-liberal.
Zur übergeordneten Politik verlinke ich im oberen Teil auf Beiträge in Blogs von Autoren,
die von Glotze und Print-Medien nicht gebracht werden dürfen und Beiträge von
Süddeutscher Zeitung, Frankfurter Rundschau, der Freitag und Tagesspiegel.
Bild, Glotze und Heimatpostille werden von mir allenfalls mit negativen Beispielen zitiert.
So wie in Eschweger FB-Gruppen - wo es um Klicks geht -
in der Regel nur Belanglosigkeiten gepostet werden.
und vom Admin Themen vorgegeben werden bei denen,
der AfD-Anhang aufheult und sich die Gruppenmitglieder
mit Halbsätzen in den Haaren liegt, wird es hier nicht geben.
Wie gesagt, links-liberal, wem das nicht zusagt, muss die Seiten nicht anklicken
Vorschläge für Themen und Beiträge zum posten, werden gern entgegegenommen.
Meine Facebook-Seite
Facebook-Seite Margreth Gorges
Heise-Online