Aktuelles:
Aufteilung dieser 1. Seite
Gruppe 1: Beiträge von Autoren, die von Glotze und Print-Medien nicht gebracht werden.
Gruppe 2: Hintergründe, die uns im Werra-Meißner-Kreis unterschlagen werden.
Gruppe 3: In eigener Sache.
Hat die SPD den Neuanfang wieder verschlafen?
Kommt jetzt die "Neue Soziale Demokratie" mit Sahra Wagenknecht und Marco Bülow an der Spitze?

Bülow prangert "hierarchische, intransparente Strukturen" und die "Orientierungslosigkeit in der SPD" an.
Er habe gehofft, dass sich die Basis gegen die Selbstzerstörung wehrt.
"Trotz unglaublicher Verluste und Niederlagen bei den Wahlen, trotz aller Lippenbekenntnisse,
gab es und gibt es aber immer nur ein Weiter-so", schreibt der Bundestagsabgeordnete.
Für solch eine Partei könne er nicht mehr guten Gewissens Politik machen.
Im einzelnen beklagte Bülow zahlreiche inhaltliche und strukturelle Defizite.
So habe sich die SPD mit dem Neoliberalismus arrangiert und tue zu wenig gegen Armut und soziale Ungleichheit.
Zur Zeit bin ich einmal wieder in der großen Eschweger FB-Gruppe gesperrt,
weil ich einige Forentrolle (Fake-Profile), die offenbar im Auftrag der Altvorderen
von CDU agieren, verhindern wollen, dass kritische Beiträge oben stehen,
blos gestellt habe. Dabei wurde ich und andere nicht nur gesperrt, sondern die Posts
mit denen ich die Namen einiger Fake-Profile offengelegt habe, wurden ebenfals gelöscht.
Ein untrügliches Zeichen, dass ich ins Schwarze getroffen habe.
Fake-Profile von Stephan Reichert (CDU-nah) Sophia Theopanu, Elk Chen, Clemes Rehbein
Klaus Claudia, Konstanze Kassel,Jutta Schoschenkas mit denen kritische Beiträge nach unten -
und die Betrügereien um die Johannisfest-Chips und AfD-Verfehlungen an die Spitze geschoben werden.
Dabei schließe ich nicht aus, dass Stephan Reichert selbst ein Fake-Profil der CDU ist.
Mit der Gutachteritis (Werratalsee / Stadthalle) z. B. werden unkontrolliert Kosten
ohne Ende - am Parlament vorbei - vom Magistrat produziert, was natürlich nicht
an die Öffentlichkeit soll. Um davon abzulenken, werden seit weit über einem Jahr
die Betrügereien mit den Johannisfest-Chips und AfD-Sprüche hochgespielt
und von den genannten Fake-Profilen noch oben geschoben.
Die Kostenlawine rollt!
Heute (27.11. ca. 16 Uhr) wurde der verantwortliche Admin ausgewechselt und
meine Sperre wurde aufgehoben.
Dr. Michael Lüders: „Diktatoren werden nur dann angeprangert, wenn sie nicht prowestlich sind“ -
Prof. Dr. Heiner Flassbeck: Wie sozial kann Wirtschaft sein
Die Party ist vorbei Graeme Maxton: Schafft sich die Menschheit bald ab?
Bernie Sanders und Yanis Varoufakis reden Klartext.
Prof. Rainer Mausfeld: "Warum schweigen die Lämmer?"
Gipfel der Scheinheiligkeit
Die Angst der Machteliten vor dem Volk
Der Tiefe Staat, Mythos oder Wirklichkeit?
Die Große Geldflut: Wie Reiche immer reicher werden
Wie werden politische Debatten gesteuert?
Desinformation als politische Strategie / Georg Schramm
Wikipedia: McMedia, die Enttarnung von Feliks“)
KenFM im Gespräch mit: Roberto De Lapuente („Rechts gewinnt, weil Links versagt“)
Spaltung ist ein primitiver Abwehrmechanismus - Psychotherapeut Dr. Maaz zu Chemnitz
Georg Schramm warnt vor Stephen Bannon!
Lisa Fitz: Abschiedslied für Angela Merkel | SWR Spätschicht
Was bringt eine Seespiegelerhöhung. Sinnlose Kanalsanierung im Schwebdaer-Unterdorf.
WR: Biogasanlage bei Wanfried soll erweitert werden
Demnächst auch Gärreste aus Hühnergülle im Umfeld des Werratalsees?
Wer auch die Info zwischen den Zeilen mitbekommt, so spricht Tobias Stück in der WR von einer
Erweiterung der Biogasanlage von 1,3 Megawatt auf 3,3 Megawatt.
Erinnern wir uns an frühere Meldungen, von dem Bau eines
Güllelagers und vorgestern wurde Hühnerkot erwähnt.
Da flächenmäßig im Werratal alles ausgereizt ist,
soll also für die erweiterte Biogasanlage Hühnergülle importiert werden.
D.h. dass wir in Zukunft auch noch Gärreste aus importierter Hühnergülle
auf den Schlägen rund um den Werratalsee zu erwarten haben.
Was Gärreste aus Hühnergülle beim Speisekartoffelanbau bewirken,
davon können auch Wanfrieder Kartoffelanbauer berichten.

Bericht zur Seespiegel-Erhöhung in der Werra-Rundschau.
Die WR schreibt wörtlich:"Aus der Nachbargemeinde wird bereits Widerstand gegen solche Pläne
angekündigt. Meinhards Bürgermeister Gerhold Brill ist wenig begeistert vom Gedanken an eine
Anhebung des Seeniveaus um 1.3 m Meter. Ich werde auf Seiten der Bürger stehen,
die Angst vor der Vernässung haben, sagte Brill gestern.
Er wird hinter den Bürgern stehen, die Angst vor Vernässungen haben,
heißt natürlich nicht, das auch Venässungen vorhanden sind, die auf den Seespiegel
zurück zu führen sind. soweit sollte man schon zwischen den Zeilen lesen.
Dazu, dass der Redaktionsleiter der WR diese Thema für seine Freunde gern hoch spielt.
Sein Vorgänger Hans Giller sprach aber in der WR vor nicht allzu langer Zeit von
"nicht belegte Gutachteraussagen zu den angeblichen Vernässungsproblemen"
in Grebendorf. Er muß es wissen, denn in seine Amtszeit fällt die Untersuchung der Uni Kassel
zu dem hohen Grundwasserstand im Landwehrgraben, der eindeutig auf Versäumnisse des Wasser- und
Bodenverbandes Grebendorf bei der Landwehrpflege (regelmäßiger Aushub) zurückzuführen ist.
Erinnern wir uns an den letzten Winter und das Frühjahr, als das Grundwasser entlang der Landwehr
- trotz um 1 m abgesenktem Seespiegel - an der Oberfläche stand. Was nebenbei eindeutig beweist,
das der Grund nicht am Niveau des Werratalsees - sondern in der verlandeten Landwehr liegt.
Nebenbei bemerkt ist es in Meinhard die ÜWG-Grebendorf/Jestädt, in der Landwirte und ein brauner Stammtisch,
die Themen der ÜWG/CDU/FDP Meinhard vorgibt, die z.Z. eine Stimme Mehrheit hat.
Ich gehe deshalb davon aus, dass sich das nach der nächsten Kommunalwahl ändert
und Meinhard keine Bedenken gegen eine Wasserspiegel-Anhebung mehr vorbringen wird.
Heute (7.11.) rudert die WR bzgl. der Behauptung bzg. Brills Aussage zur Seespiegel-Erhöhung wieder zurück.
Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die ÜWG/FDP/CDU Meinhard dem Wunsch eines braunen Stammtisches
geschlossen Folge leistet und gegen ein Seespiegel-Erhöhung klagt,
wie das der Redaktionsleiter der WR herbeireden möchte.
Maßnahmen Werratalsee
Heute Abend sollen in der Stadtverordneten-Versammlung Eschwege Maßnahmen
zur Verbesserung der Wasserqualität des Werratalsees beschlossen werden.
Auf den Punkt gebracht, eine Spundwand zur Werra würde dem See 298 kg/Phosphat im Jahr ersparen,
eine Wasserspiegelerhöhung auf 159.25 m über NN 312 kg Phosphat im Jahr.
Wird die Spundwand aus Kostengründen nicht kommen, ist alternativ eine Drainage
für das östliche Nordufer und Ostufer als Alternative geplant.
In Wirklichkeit hat aber Eschwege die Drainage für das östliche Nordufer und Ostufer
mit der gewählten Mehrkriterienbewertung und den gewählten Parametern heraus orakelt,
und die Spundwand liegt als Alternative auf Platz 2 der Maßnahmen.
D.h., die Landwirtschaft trägt weiterhin ungebremst Gülle auf die Energiemais-Schläge
nördlich und nordöstlich des See aus und auf Steuerzahlerkosten wird vor den Rigolen am Nordufer
und am Ostufer eine Drainage verlegt und das belastete Grundwasser zur Werra geleitet, bzw. gepumpt.
Damit hätte Eschwege dann Meinhard den "Schwarzen Peter" zugeschoben.
Ein Aspekt der nicht aus den Augen gelassen werden sollte, ist der nur marginale Abfluß am westlichen Nordufer
(Zahlen im bwu-Gutachten) der bei dem Monotoring 2018 zahlenmäßig nicht dargestellt wird, sonder nur mit
grünen Pfeilen angedeutet wird, in welche Richtung da Grundwasser fliest.
In der Anlage 4a, 4b, 4c, 4d des bwu-Gutachtens erkennen sie die Grundwasser-Flurabstände und stellen fest, dass die
angeblichen Befürchtungen bzgl. Vernässungen in Grebendorf, völlig grundlos sind.
Und wenn Landwirte zu Zeiten als das Grundwasser wegen dem Kiesabbau abgesenkt wurde,
in den Landwehrgraben aussiedeln, müssen sie damit rechnen,
dass sich der Grundwasserpegel wieder auf seinen alten Stand einpegelt,
wenn die Pumpen wieder abgestellt werden. Alles ander ist wie Lamdkauf
bei Ebbe im Wattenmeer und wenn die Flut kommt, nach dem Staat rufen.
Jahrelang sind die Verantwortlichen den Thesen der Gutachterin Nicole Nolte,
bzw. des Bauernverbandes aufgesessen,,dass der Auenlehm über dem Kies im Werratal
sämliche Nährstoffe aus der Gülle bindet und nichts im Grundwasser landet.
Jetzt nach 11 Jahren - wo der Werratalsee kaum noch zu retten ist -
plant man als Alternative zur nicht bezahlbaren Spundwamd eine Drainage
entlang des östlichen Nordufers und des Ostufers, um das belastete Grundwasser
vor dem Eintritt in den See abzufangen und in die Werra zu leiten.
Wie hat man Michael Krämer, Bernd Gassmann und mich gescholten und uns öffentlich als
"Besserwisser" hingestellt. Und jetzt haben die "Besserwisser" plötzlich in allen Bereichen Recht,
wie die Planung der Drainage am Nord- und Ostufer beweist, mit der man die Nährstoffe
der Gülle vor Eintritt über das Grundwasser in den See, abfangen will.
Und so würde auch der regelmäßige Aushub der Landwehr dazu beitragen,
dass die Landwirte, die entlang der Landwehr ausgesiedet sind nicht mehr über
den hohen Grundwasserstand klagen können. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen,
dass die ÜWG/FDP/CDU Meinhard dem Wunsch eines braunen Stammtisches geschlossen Folge leistet
und gegen ein Seespiegel-Erhöhung klagt, wie das der Redaktionsleiter der WR herbeireden möchte.
Wenn die SPD-Meinhard zur nächsten Kommunalwahl mit Leuten, die durchblicken und die auch einmal
ein Gutachten lesen antritt, war es das sowieso mit einer ÜWG/FDP/CDU-Mehrheit in Meinhard.
Dammabdichtung
Monotoring 2018
Maßnahmenbündel der Kreisstadt Eschwege
Mehrkriterienbewertung
(Wichtigtuerei um ein professinelles Herangehen an das Thema vorzutäuschen.
In Wirklichkeit Ratlosigkeit, weil die Wünsche des Bauernverbandes
- nichts gegen die Gülleflut zu unternehmen - kontraproduktiv jeder Maßnahme
zur Seerettung entgegen standen.)
In der gewählten Mehrkriterienbewertung wurde in der Rangliste
"Die Drainage von Nord- und Ostufer" auf Platz 1 herausorakelt.
Platz 2 Die Spundwand und Platz 3 Wasserspiegelangleichung.
Und somit hat Eschwege einen Rechengang und Parameter gewählt, bei denen eine Maßnahme,
nicht für Eschwege, sondern für Meinhard den 1. Platz belegt. In der berechtigten Hoffnung,
dass die Meinharder Gemeindevertreter diesen Gulasch als "gottgegeben" hinnehmen.
Meinhard hat das Problem, dass die derzeitige ÜWG/FDP/CDU-Mehrheit,
die Sprüche eines braunen Grebendorfer Stammtisches geschlossen nachplappert.
Würden wenigstens die ÜWG-Mitglieder aus Jestädt ihr eigenes Gehirn einschalten
und sich auch anderen Argumenten öffnen, hätte Meinhard eine sparsame Politik für die Bürger -
und nicht nur die Wünsche der Landwirte auf der Agenda.
Wenn weniger Nährstoffe den Bodensee immer sauberer machen,
warum soll dann weniger Gülle und Gärreste
im Grundwasser-Einzugsgebiet des Werratalsees,
nicht der richtge Weg sein?
Der Bodensee wird immer sauberer.
Vereine verdienen in Witzenhausen bei Altpapiersammlung mit
Dr. Wallmanns holzige Biomasse gescheitert.
Eine moderne Heizung und die Wärmedämmung einiger Gebäude in sechs Kommunen,
wird im Bericht der WR zu einem "bundesweit einzigartigen Kunstrukt" von Dr. Wallmann aufgeblasen.
Ist das nicht seit Jahren techn. Standard im Wohnungsbau?
Ganz nebenbei wurde dann herausgelassen, dass das ehemals als großer Wurf:
"Dr. Wallmanns holzige Biomasse" angekündigte Projekt,
mit Pauken und Trompeten gescheitert (auf 2050 bzw. "St. Nimmerleinstag" verschoben) ist,
weil keine der sechs Gemeinden von dem Konzept überzeugt werden konnte.
Volksverdummung bzgl. CO²-Ausstoss Klimawandel seit der kleinen Eiszeit
Mais, der für die Biogasanlagen geliefert wird, könnte auch - wegen der Dürreschäden - an Rinder verfüttert werden.
So etwas hätte aber etwas mit Solidarität zu tun. Ein Fremdwort beim Bauernverband Werra-Meißner.
Kleinere Landwirte in Schwebda sammeln Äpfel für Kühe und Schafe
und zwischen Klausbach und Kellaerbach wurde - zwecks Spekulation (Golfplatz) - Grünland stillgelegt.
Auf Schwebdaer Kirchenland, bauen Wanfrieder Landwirte Energiemais an
und greifen die jährl. Geldmittel (340 €/ha) aus Brüssel ab, die der ev. Kirche Schwebda zustehen.
Dr. Wallmanns Heizwerke für holzige Biomasse sind offenbar nicht nur in den 6 Kommunen -
sondern auch für die Wanfrieder Biogasanlage gestorben.
Worauf jetzt noch von Kreisausschuss und Kreistag geachtet werden muss ist,
welcher Wärmepreis für die Beheizung von ES-Schule,
und die Turnhalle mit Abwärme aus der Biogasanlage, vereinbart wird.
Übrigens, der Preis für Abwärme aus Biogasanlagen liegt im Bundesdurchschnitt bei 2.6 Cent/kwh
Volksverdummung bzgl. CO²-Ausstoss Klimawandel seit der kleinen Eiszeit
Güllelagune/Güllelager in Wanfried für noch mehr Gülleimport?
Ein zusätzlicher Tank für Gärreste bei einer Biogasanlage, würde auf geordnete
- von der Düngeverordnung vorgegebenen - Zeiträume des Austragens von Gärresten hindeuten.
Eine Güllelagune oder ein Güllesilo weist auf eine Zwischenlagerung von importierter Gülle hin.
Oder wozu benötigt man bei einer Biogasanlage - die Energiemais vergärt - Güllelager
(https://bit.ly/2LQsqJr)
Oder hat der Zustand des Werratalsees zum Umdenken angeregt?
Will man die Energiemaisflächen im Grundwasser-Einzugsgebiet des Sees endlich reduzieren
und anstatt Energiemais nun importierte Gülle in der Biogasanlage Wanfried vergären?
Zeigt der jahrelange Druck vom Michael Krämer und mir nun endlich Wirkung?
Biogasanlagen lassen sich übrigens von Mais auf Gülle umstellen.

Hier stinkt´s, die Mistrevolte
Der Irrsinn mit der Gülle

Links-liberale Infos, kritische Fragen, Beleuchtung von kommunalpolitischen
Themen, allerdings keine Diskussion mit rechten Zeitgenossen.


Da die Foren von Webmart nach fast 15 Jahren eingestellt wurden,
mußte auch das Freie-Forum-Werra-Meißner
- von Admin Wolfhard Austen fair und vorbildlich geführt -
leider seinen Betrieb einstellen.
Ein neues Forum unter gleicher Adresse fand leider noch keinen Zuspruch.
Mein Ausweichen auf eine Eschweger FB-Gruppe, entpuppte sich als Fehlschlag.
Ein Forum ohne Zensur, wie es Wolfhard Austen über Jahre geführt hat,
ist in Facebook-Gruppen leider nicht möglich,
da es in FB-Gruppen hautsächlich um Klicks, bzw. um Werbegroschen geht,
sind solche Gruppen anfällig, wenn Geld winkt,
und ein Mitglied den Finger in eine wirkliche Wunde legt.
Kritische Beiträge von mir wurden erst ganz schnell nach unten geschoben,
dann auch vom Admin gelöscht,
bis man einen Grund an den Haaren herbei zog, um mich in der Gruppe ganz zu sperren.
Die Themen können sie sich denken, Biogasanlage Wanfried, Energiemais, Werratalsee,
Blaualgen, Seespiegel-Anhebung, illegaler Gülleimport,
mangelnde Kontrolle der Düngeverordnung, Pflege der Landwehr,
Wasser- und Bodenverband Grebendorf, Bauernverband, aber auch
eine kritische Beleuchtung von Kreistag und Kreisverwaltung war nicht gern gesehen.
Lange Rede kurzer Sinn, ich habe einige Themen auf meine Webseite und Fb-Seite verlagert
und verlinke auf andere interessante FB-Seiten.
Für Leser meiner Beiträge, meine politische Ausrichtun ist links-liberal.
Zur übergeordneten Politik verlinke ich im oberen Teil auf Beiträge in Blogs von Autoren,
die von Glotze und Print-Medien nicht gebracht werden dürfen und Beiträge von
Süddeutscher Zeitung, Frankfurter Rundschau, der Freitag und Tagesspiegel.
Bild, Glotze und Heimatpostille werden von mir allenfalls mit negativen Beispielen zitiert.
So wie in Eschweger FB-Gruppen - wo es um Klicks geht -
in der Regel nur Belanglosigkeiten gepostet werden.
und vom Admin Themen vorgegeben werden bei denen,
der AfD-Anhang aufheult und sich die Gruppenmitglieder
mit Halbsätzen in den Haaren liegt, wird es hier nicht geben.
Wie gesagt, links-liberal, wem das nicht zusagt, muss die Seiten nicht anklicken
Vorschläge für Themen und Beiträge zum posten, werden gern entgegegenommen.
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