Plünderung öffentlicher Haushalte.
Zum Problem von Gülleaustrag und Cyanobakterien.
Dazu die Karte der Grundwassergleichen im Werratal.
Grundwasser strömt immer auf dem kürzesten Weg (senkrecht) von der höheren -
zur niedrigeren Grundwassergleiche. Bei unserem Problem sind das
die Gleichen 160 und 159. D.h. alle Nährstoffe der Gülle, die vom Bewuchs
nicht verwertet werden, sickern in den Untergrund, bzw. in die
grundwasserführende Schicht. Bei uns im Werratal ist das nun einmal der Kies.
D.h. der oder die Landwirt(e), der/die die Flächen zwischen Schwebda und Frieda
und nördlich dem östlichen Nordufer (der Bereich nördlich B-249 vom
Naturschutzteich Mönchesrieth bis zur Ortslage Schwebda, mit Gülle oder Gärresten fluten,
sorgt/sorgen für den hohen Phosphatgehalt und die Cyanobakterien im Werratalsees.
Im ersten schullerschem Gutachten hat Schuller das auch so gesehen.
Danach kam dann der Persilschein von Bgm. Zick und Bgm. Giller
und fortan war der Kanal im Schwebdaer Unterdorf der Übeltäter.
Obwohl für viele Mio. saniert, hat sich aber der Wasserzustand im See nie gebessert.
Erstaunt hat auch Viele, dass der "undichte Kanal" im Schwebdaer Unterdorf
zwar den See verseucht haben soll, am Ostufer bzgl. Kolibakterien und Enterokokken
vom hess. Umweltministerium, Jahr für Jahr und Monat für Monat Bestwerte
bzgl. der Kolibakterien und Enterokokken gemessen wurden.
Fazit: Die, die im Gegensatz zu mir - den Stapel von 15 cm Gutachten zum Werratalsee -
nie gelesen haben, aber im Gemeindeparlament und -vorstand alles abnicken,
was die zwei Landwirte und Brills Tochter, verzapfen, sollten - falls sie sich noch
einmal auf eine Liste zur Gemeindewahl vorschlagen, gnadenlos abgewählt werden.
Wir brauchen Gemeindevertreter die das Wohl aller Ortsteile im Auge haben,
keine, die die unverkäuflichen Immobilien der Landwirte der Gemeinde andrehen wollen.

Dass Wasser - auf Grund von physikalischen Gesetzen -
von oben nach unten fließt, trifft auch im Meinharder-Rieth zu.


Da die geologischen Gegebenheiten im Werratal, z.B. Kies,
vor 2 Mio. bis vor 12.000 Jahren entstanden,
dürfte der hohe Grundwasserstand im Grebendorfer Rieth,
bzw. im Landwehrgraben, nichts mit der Auskiesung des Werratalsees
zu tun haben, denn damit wurde erst in den 50er Jahren begonnen.
Mit anderen Worten, den hohen Grundwasserstand, der angeblich
zu Vernässungen führt, wenn der See auf seinen natürlichen
Wasserstand - abhängig vom Grundwasserstand - angehoben wird,
gibt es seit Jahrtausenden. Wenn der Grundwasserstand während
der Kiesausbeute nördl. der B-249 für ein paar Jahre künstlich
abgesenkt wurde, entsteht dadurch keine Verplichtung, dass der
See nicht wieder seinen natürlichen Seespiegel erhalten darf.

Der Grundwasserfluß geht nun einmal von den Bergen Richtung
Landwehrgraben/Werra und in Fließrichtung von Landwehr und Werra.
Dies betrifft aber nur die angeblichen Vernässungen, von denen Brills Vorgänger
- was das Grebendorfer Unterdorf betrifft - nie etwas gehört hat.
Seit Jahren werden wir von der Bauernlobby verarscht!
Zu den angeblichen Vernässungen in Grebendorf gibt es allerdings ein
von der Gemeinde Meinhard in der Diskussion unterschlagenes Gutachten
vom Fachbereich Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen bzw.
Prof. Dr. rer. nat. Manfred Koch der Uni Kassel, Fachgebiet:
Geohydraulik und Ingenieurhydrologie, das klipp und klar u.a. aussagt:"
Die Landwehr entwässert die Niederungen um den Ortsteil Grebendorf der Gemeinde Meinhard.
Infolge Wiederanstieg des Grundwassers nach Aufgeben einer Grundwasserabsenkung
traten/treten Vernässungen auf, die der mangelnden Abflußleistung der Landwehr
zugeschrieben wurden/werden. Im Projekt wurde die Landwehr hydraulisch untersucht.
Es wurde insbesondere geprüft, inwieweit die Abflußleistung zu steigern ist
durch Verbesserung der Sohl-Gradiente und verbesserte Unterhaltung des Gewässers."


Dazu kommt, dass zu Adolfs-Zeiten im Zuge der Landgewinnung im Rieth Feuchtgebiet
trocken gelegt wurde, d.h. Entwässerungskanäle gezogen wurden, und um das Wassser abzuführen,
die Landwehr vertieft wurde. Dies hat zu Folge, dass Kanäle und Landwehr von Zeit zu Zeit
vom Wasser- und Bodenverband (die anliegenden Grundbesitzer) ausgehoben -
bzw. gepflegt werden müssen. Geschieht das nicht, verlandet die Landwehr und der
Grundwasserspiegel im Rieth steigt. Vorgeschoben für einen angeblich "erhöhten" Grundwasserstand
wird aber der dann der um einen Meter höhere, aber normale Seespiegel des Werratalsees. Wir
können aber den Werratalsee nicht durch Cyanobakterien und zu wenig Wasser verkommen lassen,
weil das Pflegen der Entwässerungskanäle und der Landwehr, dem Wasser- und Bodenveband
Geld kosten würde. Schließlich haben die Bauern den Vorteil durch die Trockenlegung der
Feuchtgebiete und müssen zu Recht für die Pflege der Kanäle und der Landwehr sorgen.

Seit Jahren hampeln Meinharder und Eschweger Kommunalpolitiker um die
Wasserstands-Erhöhung des Werratalsees herum. Vorgeschoben gegen eine
Erhöhung wird ein evtl. erhöhter Wasserstand im Rieth zwischen Schwebda
und Grebendorf, der Vernässungen bei den Bauern in der Grubenstraße zur Folge
haben soll. Fakt ist, dass Bauern die in den Bereich Grubenstraße / Riethweg ausgesiedelt sind,
als wegen dem Kiesabbau nördlich der B249 das Grundwasser in diesem
Bereich duch Abpumpen künstlich abgesenkt wurde. Dass nach Beendigung
des Kiesabbaus die Pumpen wieder abgebaut werden und sich das Grundwasser
auf den ursprünglichen Stand einpegelt, liegt in der Natur der Sache.
In ein Gebiet mit hohem Grundwasserstand aussiedeln und das Haus nicht
als "weiße Wanne" (gegen Grundwasser geschützt) gründen, liegt am Geiz der Bauern.

Und genau diese Thema - die Erhöhung des Wassserstandes auf den Normalpegel des Werratalees -
muss nach der Kommunalwahl 2021 an Angriff genommen werden, bzw. wir brauchen Mehrheiten
in Meinhard und Eschwege, die diese Wasserstandserhöhung - auch mit rechtlichen Mitteln -
gegen die Bauernlobby durchsetzt.

Dagegen gab es in der WR einen Artikel vom ehemaligen
Bgm. Hans Giller, der nahelegt, dass Aussagen über Vernässungen im
Grebendorfer Unterdorf "erstunken und erlogen" sind.

Wasserstanderhöhung Werratalsee. Ein Kommentar zum Thema aus 2017

Von Gülle-Spargel und Corona
Meinharder Kommunalpolitiker spielen falsch!
Hat Gerhold Brill, bei meiner Kritik an der Unterbringung einer Krabbelgruppe
im Jestädter Schloß, noch gegen die Unterbringung der Krabbelgruppe in mietfreien Räumen
der Friedaer Weinberghalle mit: "Die FDP wollte Krippenkinder in dem 1. Obergeschoß
der Weinberghalle unterbringen!" argumentiert,

Lieber Horst !
1.) Die Wohnung und das Schloss gehören Frau von Haebler aus Berlin!
2.) Die FDP wollte Krippenkinder in dem 1. Obergeschoß der Weinberghalle unterbringen!
3.) Die Alternative DGH Hitzelrode wurde vom Ortsbeirat abgelehnt!
4.) Es gab nur 4 Enthaltungen bei der Abstimmung- 1xCDU; 2xFDP und Guido Hasecke!
Ich glaube damit habe ich ausreichend Stellung genommen!


so ist das offenbar ganz plötzlich in Vergessenheit geraten, denn jetzt hat man sich bei der
Unterbringung der Krabbelkinder im Jestädter Schloß, nicht für die Erdgeschoß-Wohnung (uralter
Dielen-Fußboden wie ich bemängelte) sondern für die 165 m² Wohnung, allerdings wie die mietfreien Räume
in der Weinberghalle, ebenfalls im Obergeschoß entschieden.

Meine Ausführungen, dass Fakten mit einem Kindergarten-Standort Jestädter Schloß
geschaffen werden sollen, um das Jestädter Schloß nach der Kommunalwahl 2021
der Gemeinde anzudrehen, bewahrheiten sich immer mehr.


Jetzt sind die Meinharder Bürger gefordert, zu verhindern, dass die DGH´s
Motzenrode, Hitzelrode, Neuerode sowie der Kindergarten Löwenzahn
nicht eines Tages einer Gemeindevertreter-Mehrheit von Gerhard Pippert
SPD-Jestädt und ÜWG-Jestädt/Grebendorf, zum Opfer fallen.
Bleibt zu hoffen, dass die CDU-Meinhard nicht den Bürgern in den Rücken fällt
und sich auf die Seite der ÜWG-Jestädt/Grebendorf schlägt,
sondern die Gruppen unterstützt, die das Wohl aller Ortsteile im Visier haben.
Es kann nicht sein, dass Ortsteile Beifall klatschen, wenn ein DGH oder ein Kindergarten
in einem anderen Orteil von der ÜWG-Jestädt/Grebendorf platt gemacht wird,
nur weil es den eigenen Ortsteil gerade nicht betrifft. Die Solidarität der Ortsteile
- Alle für Einen, Einer für Alle - hilft nur gegen den Abbau sozialer Infrastruktur.
In den Feuerwehr-, Bürger- und Dorfgemeinschaftshäusern steckt doch auch jede Menge
Eigenleistung der Handwerker aus dem jeweiligen Ortsteil. Soll das alles umsonst
gewesen sein, weil gespart, gespart, gespart werden muss,
um die Schulden für das Jestädter Schloß aufbringen zu können?

Vor dem Hintergrund der letzten Gemeindevertretersitzung,
als von 11 SPD-Gemeindevertetern 5 (Fünf) fehlten,
und dem Zusammenschluß von SPD-Jestädt und SPD-Grebendorf
zu einem Ortsverein, der nicht auf Stärke,
sondern auf Schwäche schließen läßt, einer Friedaer-SPD,
die offenbar von der FDP bzw. Frau Tina Pfeiffer übernommen wurde,
wie die FB-Seiten Heimatverein Frieda, Ortsbeirat Frieda
und Partnerschaftsverein Meinhard nahelegen, macht auch der
Schwebdaer SPD-Ortsverein - der von der Grundfarbe "Rot" zu "Braun" mutiert ist -
wirklich keine Hoffnung auf Kommunalpolitik für die Bürger aller Ortsteile.

Wenn nicht gestandene Meinharder Bürger und Bürgerinnen
in die SPD eintreten und eingreifen, ünd sich eine Meinharder Wählergemeinschaft,
als Gegenpol bildet, werden wir wohl ab 2021 von der
ÜWG Jestädt/Grebendorf und Gerhard Pippert SPD über den Tisch gezogen.
Die DGH´s Motzenrode, Hitzelrode, Neuerode und der Kindergarten in Schwebda
werden dann wohl bald Geschichte sein.
Dafür haben dann die unverkäuflichen Immobilien und Ruinen,
die unsere Landwirte und FDP-Mitglieder verfallen liesen,
Hochkonjunktur bei den Meinharder-Finanzen.

(So etwas läuft aber nicht von allein, da müssen ortsteilübebergreifend
rechtzeitig Kandidaten für die Listen organisiert und durchgesetzt werden.)

Die viel zitierte "Transparenz in der Kommunalpolitik"
Da bei Infos von Kommunalpolitikern, Zeitungsredakteuren oft das Gegenteil
von Wahrheit erzählt wird, und auch Protokolle von Sitzungen nie veröffentlich werden,
wissen viele nicht, wie der tatsächliche Stand bei der Entscheidungsfindung ist.
Oft werden Dinge verbreitet, um die Bürger absichtlich im Unklaren zulassen.
(Guido Hasecke hat z.B. mehrfach in der letzten Zeit bzgl.
Unwahrheit dem Bürgermeister und der WR widersprochen.)
Man gaukelt gezielt Unwahrheiten vor, um "das Volk" erst einmal zu besänftigen
um in der Zwischenzeit unangenehme Fakten zu schaffen
und dann die Bürger mit Beschlüssen zu Übertölpeln.
(Angeblich hat der Heimatalm-Betreiber im Herbst einmal angefragt, dabei war im Sommer in Jestädt schon "durch",
dass die Heimatalm einen festen Standort am Ostufer erhält.)
Infos zu unangenehmen Themen - Jestädter Schloss, Kindergarten Löwenzahn und Heimatalm -
werden gezielt unter der Decke gehalten, wo doch klare Worte seitens des Gemeindevorstandes
und von den Gemeindevertretern nötig wären. Die einzige Option seitens der Bürger,
wenn sie mit dem Gegenteil von dem was verbreitet wurde übertölpelt werden,
ist das Bürgerbegehren -entscheid, mit dem Beschlüsse der Gemeindevertreter kassiert werden können.
Bzgl. Sauf-Tourismus am Ostufer, Schließung von DGH´s in Motzenrode, Hitzelrode und Neuerode,
Kindergartenschließung in Schwebda und Ankauf des Jestädter Schlosses müssen die
Bürger sich schon einmal organisieren und sich mit dem Ablauf von Bürgerbegehren vertraut machen.
Es kann nichts Schaden, wenn man auf unangenehmen Überraschungen vorbereitet ist und aus dem Stand
reagieren kann um Gemeindevertreterbeschlüsse zu kassieren. Lassen sie sich nicht durch FB-Aktivitäten
aus Jestädt und Grebendorf einlullen, bleiben sie wachsam.
Informieren und organisieren sie sich, ein Bürgerbegehren/Bürgerentscheid wird schneller notwendig sein, als Ihnen lieb ist.

Auch wenn es in Bürokratie-Deutsch kompliziert klingt, die Anzahl der
Unterstützer-Unterschriften läßt sich locker erreichen. Den eigentlichen
Bürgerentscheid muss dann die Gemeindeverwaltung durchführen. Beispiel KG-Schwebda


Beispiel Unterschriftenlisten
Weder der Kindergarten Löwenzahn, noch die DGH´s
in Hitzelrode, Motzenrode und Neuerode, dürfen von der
ÜWG Jestädt/Grebendorf platt gemacht werden!

Wenn Gerhold Brill schreibt:
2.) Die FDP wollte Krippenkinder in dem 1. OG in der Weinberghalle unterbringen!
und Guido Hasecke widerspricht:
Sehr geehrter Herr Speck,
zu Stellungnahme Bgm. Pos. 2. ist falsch wiedergegeben:
Die FDP beantragt die Gemeindevertreterversammlung möge beschließen, dass der Gemeindevorstand aufgefordert wird,
ein Konzept zu erstellen, das den Platzbedarf aus der Ü3 – sowie der U3 - Gruppen in Gesamtsicht befriedigt.
Als Konzeptvorgabe wird gesetzt, dass die Übergangslösung für ca. 2 Jahre keine Kosten generieren,
die vermeidbar sind. Dazu sind Leerstände in den gemeindeeigenen Immobilien vorrangig zu berücksichtigen. <
In die Weinberghalle sollte keine U3 sondern eine Ü3 Gruppe.
In der Sitzung machte ich allen Gemeindevertertern klar, dass wir noch Zeit haben und den Informationsantrag
bis zur nächsten Sitzung prüfen sollten. Die Gemeindevertretung hat sich jedoch mehrheitlich
dagegen ausgesprochen. Sehr schade, ich selbst habe für den Antrag gestimmt und hätte eine nachhaltigere
Lösung in Frieda oder Schwebda bevorzugt.
Dann ging es offenbar der ÜWG Jestädt/Grebendorf nur um eine Unterbringung der KiGa-Gruppe im Jestädter Schloß,
um schon einmal Fakten zu schaffen, wenn in zwei Jahren ein neuer Kindergarten gebaut werden - oder der Schwebdaer
Kindergarten erweitert und grundlegend saniert werden muss. Wenn die Meinharder Bürger jetzt nicht aufpassen
und bei der Kommunalwahl 2021 die Weichen stellen, werden sie bald vor der Tatsache stehen, dass die
ÜWG Jestädt/Grebendorf nicht nur den Schwebdaer Kindergarten schließt, sondern auch die DGH´s in Motzenrode,
Neuerode und Hitzelrode platt macht. Wir brauchen in Meinhard Gemeindevertreter, die nicht nur die
Jestädter Bürger und Grebendorfer Bauern bedienen, sondern Gemeindevertreter, die alle Ortsteile im Auge haben.
Wo sind die jungen Leute in Motzenrode, Hitzelrode, Neuerode, Frieda, Grebendorf und Schwebda?
Wollt ihr Euch von den Kohlrabenhälsen und den Gülle-Bauern über den Tisch ziehen lassen?
Je länger ich darüber nachdenke, je klarer wird mir, dass die Verwechslung von U3 mit Ü3
kein Zufall war, sondern dass Fakten - mit der Anmietung der Wohnung im Jestädter Schloss
geschaffen werden sollen - um Jestädt als Standort für einen weiteren Kindergarten ins Spiel zu bringen.
In wie weit sich die Meinharder Bürger von der ÜWG Jestädt/Grebendorf über den Tisch ziehen lassen,
werden letztlich die kommenden Wahlen offenlegen.
Nur ein Beispiel:
Der Wasserstand des Werratalsees kann angeblich nicht auf den alten Stand erhöht werden,
weil Rücksicht auf den hohen Grundwasserstand im Ried genommen werden muss. Der hohe Grundwasserstand im Ried
resultiert aber aus der Verlandung der Landwehr und der Entwässerungsgräben. (Gutachten Uni Kassel)
Die Landwehr und die Entwässerungsgräben müssen seit Jahren dringend ausgehoben werden,
was aber den anliegenden Grundbesitzern als Mitglieder im Wasser und Bodenverbandes Geld kostet.
Und so bestimmen die Gülle-Bauern wie unsere Kommunalpolitik auszusehen hat und keiner fängt einmal an,
nachzudenken, ob mit einem erhöhten Wasserstand und weniger Gülle im Grundwasser,
der Werratalsee nicht auch zum Baden einladen könnte.


Vielleicht sollte man einmal an Helmut Schmidt erinnern, der sagte,
dass ab 40 jeder für sein Gesicht selbst verantwortlich ist!

Meinhard mietet Wohnung für KiGa-Gruppe an
und lässt eigene geeignete Räumlichkeiten weiterhin leer stehen.

Erst will man die Gemeinde überrumpeln, in dem Helmut Wagner und Matthias Mengel versuchen
den Südflügel des Schlosses in Grebendorf, der Gemeinde ein zweites Mal zum Mondpreis zu verkaufen
und dann wundert man sich, wenn der zweifellos vernünftigen Vorschlag, leerstehende Räumlichkeiten
der Gemeinde für eine KiGa-Gruppe zu nutzen, von der ÜWG natürlich abgelehnt wird.
Dazu kommt, dass Kasse mit Miete und Nebenkosten bei der Gemeinde gemacht werden soll.
Dass bei der Meinharder Finanzlage diese sinnlosen Kosten
in jedem Ortsteil nur "Kopfschütteln" hervorrufen und nicht Wenige nun vom Kandidat
der ÜWG Jestädt/Grebendorf zu Guido Hasecke bei der Bgm.-Wahl umschwenken,
damit musste man bei diesem Manöver aber rechnen.
Auch bei dem erste Versuch der ÜWG-Jestädt/Grebendorf, den Schwebdaer Kindergarten plattzumachen,
hat die SPD letztlich Gerhold Brill dies in die Schuhe geschoben, zumal auch seine Tochter
und deren Lebensgefährde, für die ÜWG Jestadt/Grebendorf politisch aktiv sind.
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen, wie alle Ortsteile sich von
der ÜWG-Jestädt/Grebendorf über den Tisch ziehen lassen und die SPD mit ihrem alten Filz,
die Kommunalwahl 2021 mit Sicherheit wieder vergeigt.
Was für den Bodensee richtig ist, kann für den Werratalsee nicht falsch sein!
Die Erklärung, warum der Bodensee so sauber ist, es wird verhindert,
dass Fäkalien und landwirtschaftlicher Dünger in den See gelangen.
Dünger und Fäkalien enthalten Phosphat - Nährstoff für Pflanzen am Land wie im Wasser.
Angeblich gilt das aber nicht für den Werratalsee.


Warum konnte Dr. Wallmann als verantwortlicher 1. Kreisbeigeordneter,
weder eine einzige Düngebilanz - noch eine vorgeschriebene Bodenuntersuchung
von den großen Wanfrieder - und Meinharder Landwirten, Feussner, Roth, Walter, Scharfenberg, Kanngießer, Dönhof, Menthe, Schössler Strauss, und Wicke
zu einer von B. Gassmann und mir formulierten Anfrage nach dem
Umweltinformationsgesetz, vorlegen?

Meinhard stellt Weichen für einen Anbau oder neuen Kindergarten.
Wenn die ÜWG Jestädt/Grebendorf, CDU und FDP im Auftrag vom braunen Grebendorfer Stammtisch -
kurz vor der nächsten Kommunalwahl in 2021 den Standort für einen weiteren Kindergarten festlegt,
glaubt da irgend jemand in Meinhard, der - in Schwebda würde saniert, vergrößert oder ersetzt?
Haben wir bzgl. ÜWG/CDU/FDP/Jestädter-SPD und Schwebdaer Kindergarten
in den letzten Jahren nicht schon unsere Erfahrung gemacht?
Geht nach dem Bericht in der Werra-Rundschau niemanden ein Licht auf?
Glaubt da irgend jemand, dass sich da in Schwebda Widerstand regen würde
wenn der Kindergarten Löwenzahn platt gemacht - und in einem anderen Ortsteil
ein neuer Kindergarten gebaut wird?
Und ob für ein neues Feuerwehrgerätehaus in Schwebda nicht bis zum
St. Nimmerleinstag ein Standort gesucht wird, ist auch nicht auszuschließen.
Aber wozu brauchen wir in Schwebda einen Kindergarten und ein neues Feuerwehrgerätehaus ,
wenn wir doch von ÜWG/CDU/FDP mit der Heimatalm beglückt werden.
Wir brauchen in der SPD - nicht nur in Schwebda - neue Leute, die für voll genommen werden,
damit in Meinhard ab 2021 wieder Kommunalpolitik für alle Bürger gemacht wird.
Die jetzige SPD-Truppe, wird doch die Kommunalwahl 2021 wieder vergeigen.
Haben CDU, SPD und FDP noch ein Konzept, so hängt die ÜWG ihr Fähnchen immer in den Wind.
Bei der letzten Bgm-Wahl hat man Guido Hasecke unterstützt, heute läßt man Hasecke fallen und tut so,
als wäre Gerhold Brill schon immer ihr Mann, obwohl der in der SPD groß geworden ist.
Gerhold hat die Bgm.-Wahl gewonnen, weil die SPD mit Harald Schädler - einen wirklich schwachen
Kandidaten in die Wahl geschickt hat, die letzten zwei SPD-Bürgermeister sich als Nieten erwiesen
und Meinhard von Filz und Selbstbedienung die "Schnauze voll" hatte.
Aber einen gestandenen Sozialdemokraten wie Gerhold Brill wollte man schon als Bgm. haben
Und jetzt starrt die SPD wie ein Kaninchen auf die Schlange,
wie die ÜWG Gerhold Brill vereinnahmt.
Wenn aber die Räume für eine KiGa-Gruppe von einem ÜWG-Gemeindevertreter angemietet werden
und die Öffentlichkeit über die von der Gemeinde zu zahlende Miete im Unklaren gelassen wird,
hat das die gleiche Qualität, als wenn ein Fraktionsvorsitzender, der EAM die Wasserversorgung
der Gemeinde verhökern will. Da stellt sich natürlich auch die Frage, warum nutzt man - wenn es
nur zwei Jahre dauern soll - nicht Räumlichkeiten im Jestädter-DGH oder im Paul-Gerhardt-Haus.
Warum müssen unbedingt Räumlichkeiten von einem Jestädter ÜWG-Gemeindevertreter angemietet werden.
Mir ist jedenfalls neu, dass jemand eine Wohnung anmietet, ohne zu wissen,
wieviel Miete er zu zahlen hat. Hier erzählt man den Bürgern einen "vom Pferd".
Hoffen wir, dass Gerhold Brill, die Unterstützung durch die ÜWG Jestädt/Grebendorf
bei der Bürgermeisterwahl, nicht allzuviel schadet.
Wollen Gemeindevertreter Kasse machen?
Es ist zwar verständlich, wenn man sich in Hitzelrode nicht den einzigen Versammlungsraum
für zwei Jahre für eine KiGa-Gruppe blockieren lässt, aber in wieviel Ortsteilen gibt
es neben einem DGH auch noch ein kirchliches Gemeindehaus. Wo ein Wille ist,
ist auch ein Weg und die Kirchenvorstände würden ein solches Anliegen
in jedem Ortsteil unterstützen. Aber hier geht es darum,
dass ein ÜWG-Gemeindevertreter eine Wohnung zum Mondpreis an die Gemeinde vermieten will.
Von dieser Seite her steht offenbar die ÜWG Jestädt/Grebendorf,
der Meinharder SPD aber in nichts nach.
Kaum hat man einmal eine Mehrheit, wollen Gemeindevertreter auch schon Kasse machen.
Die FDP ist - was Sebstbedienung betrifft - zwar aus dem gleichen Holz geschnitzt,
aber wenigstens die CDU könnte ein Zeichen setzen
und die Chancen für Guido Hasecke als Bgm. signifikant verbessern.
Bei einer Bgm.-Stichwahl, Gerhold Brill gegen Guido Hasecke,
sollte man den Hass und die Hetze der SPD gegen Gerhold Brill,
keinesfalls unterschätzen.
Kindergarten Löwenzahn feierte am 8. Juni 50-jähriges Bestehen
Nachdem am 26.Okt.1966 das Bürgerhaus eingeweiht war, stand die
Renovierung und Eröffnung des Kindergartens auf der Schwebdaer Agenda.
Das Gebäude war vorhanden, aber vor einer Eröffnung war noch viel Renovierungs-Arbeit angesagt.
Geld um Handwerksfirmen zu beauftragen war natürlich nicht vorhanden und so musste nach dem
erprobten Rezept der Eigenleistung, der Kindergarten in Angriff genommen werden.
Dieses mal waren es nicht die Handwerker der Vereine - wie beim Bürgerhaus -,
sondern es waren die jungen Väter der Kinder der Jahrgänge 1962 - 1966,
die mein Vater als Bgm. damals in die Pflicht nahm. (Heute haben einige Väter für ein
Kindergarten-Engagement leider keine Zeit, weil sie mit ihrem Quad
die Feld- und Waldwege in Schwebda hinrichten müssen.)Die Gemeinde bezahlte das Material
und die Väter mit handwerklichem Geschick, durften die Renovierungs-Arbeiten ausführen.
Auch ich gehörte damals dazu. Mein Part war die Installation einer zentralen Ölversorgung, damit zukünftige
Erzieherinnen die Ölöfen nicht täglich per Kanne befüllen mussten. Es gab aber auch Väter und Großväter,
die anstatt handwerklicher Hilfe, großzügig Geld für Material spendeten.
.Und so konnte die Gemeinde mit wenig Geld bewirken, dass Schwebda seit 50 Jahren einen Kindergarten im Angebot hat.

Zwei Tiefpunkte gab es allerdings in den 50 Jahren. Frieda - mit weniger Haushalten als Schwebda -
baute eine doppelt so großen (Schwebda 25 - Frieda 50 Plätze.) KiGa. Natürlich war abzusehen, dass
der Schwebdaer KiGa geschlossen werden sollte, damit der Friedaer KiGa ausgelastet war.
Es gab aber Bürger wie, Freiherr von Maltzahn und mich, die das zu verhindern wussten.
Der nächste Tiefpunkt ist dem braunen Stammtisch in Grebendorf geschuldet,
der sich auf die Fahnen geschrieben hatte, über die ÜWG-Grebendorf/Jestädt
den Schwebdaer KiGa platt zu machen. Auch hier war ich es wieder,
der die Weichen für ein Bürgerbegehren gestellt hat, um einen befürchteten
Gemeindevertreterbeschluß zu kassieren. Als klar war, dass ein solcher Beschluß
kassiert werden würde, verzichtete man auf die Blamage und liess von dem Vorhaben ab.
Das traurige Vorgehen des Elternbeirates, mit einer Online-Petition
- bei der auch Tante Hildegard aus Neuseeland unterschreiben konnte -
zeigt, dass für ein Fortbestand und eine umfangreiche Renovierung, weder der Elternbeirat,
noch der Ortsbeirat die richtige Adresse ist. Ich befürchte, bei dem nächsten Vorstoß Richtung
"Plattmachen", war es das mit einem KiGa in Schwebda, denn es wird sich niemand finden,
der etwas für das Gemeinwohl in Schwebda tun wird.

(Leider hat für eine gescheite Heizung, die SPD in all den Jahren noch nie Bedarf gesehen.
Sportplatz-Verschiebung um 80 m, sinnlose Kanal-Innenbeschichtung,
Erhöhung des Bürgerhauses für die Federballspieler um 2.50 m, usw. usw. sind schließlich wichtiger.)
Und wenn heute jemand über den Schwebdaer Friedhof geht und sonderbare Geräusche hört,
das ist mein Vater, der sich angesichts der Meinharder SPD, im Grab herum dreht.
Heute schon mit Bioeiern von der "grünen" Wiese verarscht worden?
"Mit den Hühnern aufstehen", ist ein geflügeltes Wort, das ich seit frühester Jugend kenne.
Als ich gestern ca. 10 Uhr den Stall fotographierte, kamen die Hühner erst aus dem Stall,
als ich mit dem PKW vorfuhr und sie meinen PKW bemerkten. (Hunger ??)
Das kann nicht normal sein. Wahrscheinlich scharren Sie - wenn das Hühnermobil nur
bei der Aufstallung neuer Hennen entmistet wird - im eigenen Mist und picken die Milben und Maden
aus der eigenen Sch.. Offenbar wissen sie, dass sie auf dieser "grünen Wiese"
ohne einen einzigen Grashalm, sowieso nichts Fressbares finden.
Grün ist nur das Hühnermobil von aussen
Der Irrsinn mit der Gülle.
Bei uns tun die Landwirte so, als wäre sie die "Bedrohten",
importieren aber Gülle "auf Teufel komm raus" und richten der Werratalsee hin,
weil sie für jeden m³ Gülle aus der Massentierhaltung 25 € bekommen.
Der Irrsinn mit der Gülle
Heckenschnitt lt. Dr. Wallmann:
"Das feine Material aus dem holzigen Grüngut wird so
fein geschreddert, dass es sich zur Kompostierung eignet."

Also im Grunde passiert damit das Gleiche - Kompostierung -, wie mit dem Inhalt der "Grünen Tonne".
Da eine Entsorgung auf den Sammelplätzen der Gemeinden kostenlos ist,
die Abfuhr der "Grünen Tonne" aber Geld kostet, werden wir demnächst sicher
"Grüngut" aus dem Garten und "Grüngut" aus der Küche (Speisereste usw.),
nicht nur in den "Grünen Tonnen", sondern auch auf diesen Sammelplätzen finden.
Wie lange wird es dauern, bis ein zweiter Mülleimer für das "Grüngut", der dann zum Wechseln
für die Entsorgung auf diesem Sammelplatz der Gemeinde genutz wird, in den Haushalten steht?
Wie lange wird es dauern, bis auch der erste Restmüll auf diesen neuen Sammelplätzen landet?
Wie lange hat es gedauert, bis sich die Mülltrennung einigermaßen durchgesetzt hat?
Und jetzt richten wir wieder Sammelplätze ein, um unseren Abfall der Gemeinde aufzuhalsen.
Und alles nur, weil der AZV lukrative Daueraufträge an seine "Amigos" vergeben will.
Rentner werden von Rechten und der Presse mißbraucht.
"Friday for Altersarmut" soll ältere Mitbürger zur AfD treiben.
WIE RECHTS IST “FRIDAYS GEGEN ALTERSARMUT
Krebsgefahr durch Glyphosat
Ein sehr guter Beitrag 20 Minuten, die sich lohnen, nicht zuletzt
weil hier einige wichtige Methoden der Wissenschaft gut erklärt werden.
Krebsgefahr durch Glyphosat
Biohühner? Bioeier?
Milch von Kühen, die nie eine Weide gesehen haben?
Dazu Gülle mit multiresistenten Keimen aus niederländischer Massentierhaltung
- nicht nur in Grebendorf und Neuerode, sondern auch nachts in Jestädt ausgetragen -
damit das Gemüse sie nicht sieht.
Bio-Eier sind keine Lösung
Auch die Hühner für die »Bio«-Haltung sind Hybridhühner und werden aus den
großen Brütereien geliefert. Auch für Bio-Eier werden die männlichen Küken
geschreddert oder vergast. Auch Bio-Hennen werden nach 12 bis 15 Monaten
Legeperiode geschlachtet.
Ohne Rücksichtnahme, den Bewohnern der Siedlungsstraße diese Hühner
vor die Grundstücke zu setzen, damit man zum Füttern und Eierholen keinen weiten Weg hat,
zeigt die Arroganz, mit dem der eigene kleinste Vorteil - ohne den geringsten Anstand -
durchgesetzt wird. Und die SPD hat soviel Leichen im Keller, dass sie sich wegducken muss,
anstatt die Anwohner der Siedlungsstraße zu unterstützen.
Artgerechte Haltung sind Ställe mit max. 6 Hühnern pro m², nicht 350 Hühner in einem Wanderstall
Mir muss niemand erzählen, welcher Gestank aus Hühnerställen quillt,
die nur einmal im Jahr ausgemistet werden.
Ich hatte beruflich mit Ersatzbrennstoffen (zu meiner Zeit noch keine Holzpellets
sondern Hobelspäne, in die ein Jahr lang Hühner geschissen haben) zu tun.
"Bestialischer Gestank" ist da noch untertrieben.
Wenn sich die Bewohner der Siedlungsstraße in Grebendorf
diesen Gestank antun, ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen!
Alte Holzöfen und Feinstaub
"Alte Holzöfen sind Feinstaubschleudern"
Weihnachten ist dann,
wenn Flüchtlingskinder gerettet werden sollen,
oder Fam. Neureich sich ein Kind für 3 Tage aus einem Waisenhaus einlädt
und am 27. Dez. wieder abschiebt.
Steuer-Karaoke
„Der große Bluff“ mit Norbert Walter-Borjans
Und eine Meinharder SPD-Dame klatscht Beifall, wenn abgeschoben wird.
Zur Erinnerung, habt ihr euch in der SPD und in Eurer Familie
nicht auch für die Benennung der Straße "Von-Keudell-Ring"
- um alte Kriegsverbrecher zu ehren - stark gemacht?

Motzenröder Bgm. Kandidat der sich nicht traut,
gegen Gerhold Brill zu kandidieren.

Nach meinen Erfahrungen (rassistische Fotomontage im Internet)
durch den Motzenröder SPD-Schriftführer, hätte auch ein zukünftiger von der SPD ins Spiel
gebrachter Bgm.-Kandidat aus Motzenrode - der diese rassistischen Aktionen seines SPD-Schriftführers
- wie auch der SPD-Ortsvorstehers von Hitzelrode und Schwebdaer SPD-Gemeindevertreter -
kennen bzw. kennt und daran vorbei sieht, in Zukunft als Bgm.-Kandidat nicht die geringste Chance.
Herr Jeanrond, was ist das für eine SPD, die einen Rassisten zum Schriftführer wählt?
Glauben sie wirklich, diese SPD könnte in Zukunft einen wählbaren Bgm.-Kandidaten
in Meinhard präsentieren? Haben sie aus dem Vorhaben, die Wasserversorgung der Gemeinde
der EAM anzudienen, nichts gelernt? Warum wohl hat man den letzten SPD-Kandidaten
- lange Jahre Fraktionsvorsitzender - bei der letzten Bgm.-Wahl durchfallen lassen?
Integre Persönlichkeiten mit Charakter - wie Walter Adler - gibt es offensichtlich nicht mehr
in der SPD-Motzenrode. So, wie es Menschen mit Charakter, Anstand und einer sozialen Grundeinstellung gibt,
die einen großen Bogen um die SPD machen, so gibt es auch Leute, die zwar ein SPD-Parteibuch besitzen,
denen man aber weder Charakter und Anstand nachsagt, sondern Fremdenfeindlichkeit, Rassismus
und die Nähe zu Nazis vorwerfen kann. Was glauben sie, wieviel rechte Säcke, sich das SPD-Parteibuch zugelegt haben?
Rechte Tendenzen bei Polizei und Bundeswehr
Schlafen Ortsbeirat, Kindergarten-Elternbeirat und die SPD in Schwebda?
Wie heute in der WR zu lesen ist, ist ein Austausch der Nachtstrom-Heizung
im Motzenröder DGH in der Diskussion. Von 40 Nutzungstagen im Jahr
ist da die Rede. Wäre da der Austausch der Nachtstrom-Heizung im
Kindergarten Löwenzahn (250 Nutzungstage im Jahr) nicht sehr viel sinnvoller?
Warum muss der Südflügel des Schlosses noch einmal gekauft werden?
Wenn auch die Nebengebäude des Schlosses bereits
1987 von der Gemeinde gekauft wurden,
warum muss dann der Südflügel erneut gekauft werden?
Südflügel des Schlosses soll noch einmal gekauft werden
Dem "Totengräber von Gesangsvereinen" von der Schippe gesprungen.
In ungeahnte Höhen: "Best of Chormusik in der Eschweger Marktkirche"
führte der neue Leiter des MGV-Schwebda - Thomas Martin - unseren Männergesangverein.
Zusammen mit dem Bezirkslandfrauenchor und dem Regenbogenchor Frankershausen
lief in der Eschweger Marktkirche unser MGV vorgestern zur Höchstform auf.
Ein Chorleiter - Thomas Martin - der die Bezeichnung "Chorleiter" auch verdient -
kam zur rechten Zeit, sonst wäre unser MGV sicher den gleichen Weg
- wie andere Gesangsvereine die den Totengräber zum Chorleiter hatten - gegangen.
Best of Chormusik in der Eschweger Marktkirche
Das „Klimapaket“ – Sargdeckel der SPD
"Die Kritik an der Klimaschutzpolitik kommt für die Regierung äußerst ungelegen"
– das ist ein wenig untertrieben. Mit Ihrer Mitwirkung an der Abschwächung des "Klimapakets"
zuerst zu einem Päckchen und dann zu einem Freibrief für die Industrie,
hat die SPD die letzte Phase ihrer Selbstzerstörung eingeläutet.
In ihrem unbändigen Drang, sich als „Juniorpartner“ innerhalb „großer Koalitionen“
mit Angela Merkels CDU zu vereinigen, agieren Scholz und seine „führenden Genossen“
wie die Männchen der Gottesanbeterin: Noch während sie der Angebeteten liebestoll liefern,
was diese zum Fortbestand ihrer Art, respektive Macht benötigt, werden sie mit Haut und Haaren aufgefressen.
Dennoch hatte man bei den Koalitionsverhandlungen großspurig erklärt,
„ohne wirksamen Klimaschutz“ werde es „keine Regierung geben“.
Nun ja, in der Tollheit wurde schon vieles geschworen.
Die Wahlarithmetik aber zeigt immer wieder, dass das Versagen „großer Koalitionen“
stets zu Lasten der kleineren Partei geht. Mit der Wahl 2021 wird sich das Thema SPD erledigt haben.
Sepsis wird oft von Ärzten übersehen.
Allein in meinem Umfeld drei grenzwertige Fälle in zwei Jahren.
10 000 Gegendemonstranten gegen Rechts.
120 braune Nationalisten auf 10 000 Gegendemonstranten gegen Rechts in Kassel.
Wenn auf einen Rechtsextremen 83 Gegendemonstranten kommen,
müssen wir uns eigentlich keine Sorgen machen.
Höchsten über unsere Presse, die das Thema AfD und Rechtsextremismus
in jeder Ausgabe hochjazzt, um ihr Süppchen - die zunehmende Aufklärung
was soziale Verwerfungen und Umweltschutz betrift, zu unterbinden.
Aus Sicht des Kapitals darf nicht gewartet werden,
bis sich die Aufgeklärtheit in Wahlergebnissen wiederspiegelt.
Bei aller berechtigten Kritik an "Friday for Future" und Greta Thumberg,
ein Umdenken in der Gesellschaft
- was weder die Linke noch die SPD hinbekommen hat -
ist plötzlich eingetreten.
Heizkosten:
Wie Fernwärmeanbieter ihre Kunden abzocken
Alle zwei Wochen kommt es zu einem Unfall in einer Biogasanlage
Seit 2005 seien dabei 17 Menschen getötet und 74 verletzt worden.
Sternstunden der Philosophie: Yanis Varoufakis
Sternstunden der Philosophie: Yanis Varoufakis
SRF Sternstunde Philosophie: Noam Chomsky – Wissenschaftler und Rebell
Noam Chomsky über deutsches Spardiktat, Sozialkürzungen und Freihandel in Europa und den USA
Demokratie in Europa DiEM25 Liste 25
Warum Demokratie in Europa DiEM25 mit Wirtschaftswissenschaftler Yanis Varoufakis wählen?
Klimawandel, CO²-Steuer, Heizung umstellen
mit bezahlbaren Brennstoffen heizen!
Klimawandel, CO²-Steuer, Heizung umstellen, mit bezahlbaren Brennstoffen heizen!
Was sagt uns eigentlich der jüngste Skandal um Strache in Östereich?
Nicht nörgeln, jede Woche eine neue Vision, oder rote Fahnen auf Demos schwenken, bringt etwas,
sondern nur das Aufschneiden der Eiterbeulen - auch in der Kommunalpolitik -
öffnet den Wählern die Augen.

Wer für ein gerechtes, linkes Europa etwas tun will,
kann eigentlich nur den Wirtschaftswissenschaftler
Yanis Varoufakis (Liste 25, Demokratie in Europa - DiEM25)
bei der Europawahl wählen.

Europa: "Moderne Kanonenbootdiplomatie"
Wie Yanis Varoufakis die EU entblößt
Studie zu resistenten Keimen: - Jedes zweite Hähnchen keimbelastet
Über eine Mio. Legehennen kacken in Zukunft ins Werratal?
Gärreste mit multiresistenten Keimen aus der Massentierhaltung, von über 1 Mio. Legehennen
werden in Zukunft Jahr für Jahr auf die Schläge im Werratal ausgetragen.
Ob sie die Zahlen von Tobias Stück - veröffentlicht in der Werra-Rundschau - glauben, bleibt Ihrer Erfahrung überlassen.
Eine Erhöhung der Leistung der Biogasanlage in Wanfried um 2 MW,
hat natürlich auch noch andere Folgen, die unterschlagen werden.
2 MW Mehrleistung bedeutet auch (2 MW x 1000 kw/MW x 365 Tage x 24 Std./Tag),
17 520 000 kwh Energie, erzeugt aus Hühnenermist.
Um 17.52 Mio. kwh zu erzeugen, benötigt man bei einem Energiegehalt von 9.97 kwh je Nm³ Methan,
(17.52 Mio kwh / 9.97 kwh je Nm³) 1 757 271 m³ Methan.
Da 100 Legehennen den Mist für 164 m³ Methan im Jahr erzeugen,
bedeutet das, es wird (1 757 271 m³ Methan / 164 m³ je 100 Legehennen),
der Hühnermist von 1 071 500 Legehennen benötigt.
Oder auf den Punkt gebracht, Jahr für Jahr werden zusätzlich zu den Gärresten aus der Maissilage,
Gärreste - mit multiresistenten Keimen - von über 1 Mio. Hühnern,
auf die Schläge im Werratal ausgebracht.

Faustzahlen:

Anders herum dagegen gerechnet, sind es nicht nicht 60 -
sondern nur 30 Wanfrieder Hausbesitzer mit Ein- oder Zweifamilienhäusern,
müsste die Leistung der Biogasanlage (30 x 25 kw/je Haus = 0.75 MW)
+ Schule und Verluste, nur ca. 1 - 1.5 MW betragen.

In Wanfried wird z.Z. durch die Stadt getrieben, dass im Energiebereich die
max. Nennleistung quasi nie "gefahren" wird, sondern die tatsächliche
Leistung weit unter der Nennleistung liegt.
Dies ist bei Hausheizungen so, wo die max. Leistung nur an den wenigen
sehr kalten Wintertagen erreicht und benötigt wird.
Biogasanlagen werden aber betrieben, um möglichst viel Strom zu erzeugen,
und das max. Mögliche an EEG-Einspeisevergütungen abzugreifen,
d.h. die Anlagen werden immer bis zur Obergrenze ausgereizt.
Wenn man die Abwärme verkaufen kann ist das gut, was aber nicht verkauft wird,
wird wie bisher, weitgehend über das Dach geblasen.
Und dass Zuckerrüben - die Geld kosten - als Substrat verwendet werden,
ist nicht glaubhaft, denn für Hühner-Festmist oder Hühnergülle bekommt man
noch Geld, wenn man das Zeug den Massentierhaltern abnimmt.

Ein Güllelager für die Wanfrieder Biogasanlage.
Resistente Keime lauern nicht nur im Fleisch.
Selbst Veganer sind über das so hoch gelobte regionale Gemüse und Salat betroffen.

Die Jahre mit Wilhelm Gebhard - bzw. der CDU-Mehrheit in Wanfried - in denen alle Wünsche des Adels,
von Bürgermeisterchen und der CDU durchgewunken wurden
- bei Grundsteuer-B Erhöhungen in astronomische Höhen waren Hausbesitzer und Mieter an der Reihe -
sollte ein Ende haben. Vielleicht erinnert sich die Wanfrieder Wähler ja einmal an die "40 Jahre Erich Thomas",
wo nicht die Interessen des Adels - sondern die der "Wanfrieder Bürger", vornan standen.
Auch sollten die Wanfrieder nicht so sehr "bestellten Leserbriefen" Beachtung schenken,
die ein Schulfreund "Wilhelm Gebhards" als Redaktionsleiter in der Heimatpostille unterbringt,
sondern die Wanfrieder sollten ihren gesunden Menschenverstand einsetzen.
Gekaufte Agrarpolitik.
Die Meinharder Bürgermeisterwahl wirft ihre Schatten voraus.
Mit einer Verspätung vom mehreren Jahren, plappert die SPD-Meinhard - um sich zu profilieren -
längst überholte Argumente der Grünen bzgl. "holzige Biomasse" nach.
In einer Zeit, wo z.B. Holzpellets aus Tropenwald für 35 € je Tonne in Deutschland verheizt werden,
der Raummeter osteuropäisches Brennholz, geschnitten, gespalten und getrocknet
für unter 50 € frei Haus nach Meinhard geliefert wird,
versucht die Meinharder SPD sich mit "holziger Biomasse" zu profilieren.
Man ist einfach nicht im Bilde was Sache ist - 16 Mio. Schulden - und realisiert auch nicht,
dass man mittlerweile bei 14 % in den Umfragen steht.
Und das Ganze mit dem AZV, der wie kein anderer Verband für Filz und Selbstbedienung steht.
Und wenn jetzt das - weil es berechtigten Gegenwind gibt - plötzlich alles kostenlos sein soll,
werden sie von vorn bis hinten verarscht.
Wie lange wird es dauern, bist man feststellt, dass eine Gebührenerhöhung beim AZV unerlässlich ist?
Ein Thema, das bei den Bürgern ankommen würde, wäre die kostenlose Einführung der "Gelben Tonne".
Aber da würde man den AZV und das Einsammel-Unternehmen auf die Füße treten und die schon Jahrzehnte andauernte
"Landschaftspflege" gefährten. Und das ist dem alten Filz im WMK nicht zuzumuten.
Die SPD und die Schulden im WMK.
Bei über 570 Mio. Schulden der öffentlichen Hand (Kommunen und Landkreis)
im Werra-Meißner-Kreis, forder Landrat Stefan Reuss mehr Kunstrasenplätze
für die Fußball-Vereine.

(Und auf der 400 m Bahn des Seeparkstadions in Schwebda, können sie im Juni Heu machen.)
So läßt man Venezuela ausbluten!
So läßt man Venezuela ausbluten!
Und was für Lügen verbreiten Zeitungen und Glotze.
Zur Lage in Venezuela
Osthessen bleibt verschont.
Suedlink-Stromtrasse soll durch Werra-Meißner-Kreis führen

Bürgermeister Jochen Kistner (SPD) läßt die Katze aus dem Sack und fordert eine finanzielle Gewinnbeteiligung.
Diese Forderung nach Geld zeigt doch eindeutig worum es geht und dass alle anderen Argumente
gegen eine Durchleitung, vorgeschoben - bzw. an den Haaren herbeigezogen sind.
Viel dümmer kann die SPD im Werra-Meißner-Kreis nicht argumentieren.
Suedlink-Stromtrasse soll durch Werra-Meißner-Kreis führen
Staatsminister Michael Roth, die Ukraine und die
Manipulation eines Bundestagsprotokolls

Die Ukraine und die Manipulation eines Bundestagsprotokolls
Kreis-SPD fordert die gelbe Tonne
Aber doch nicht im Werra-Meißner-Kreis. Das würde ja dem Einsammel-Unternehmen Geld kosten.
Das Unternehmen müssten gelbe Tonnen kaufen und den Haushalten kostenlos zur Verfügung stellen.
Das können sie von unseren 13 Bürgermeistern und den drei Bauhofsleitern - alle 13 Bgm´s
Mitglieder der Verbandsversammlung des Abfall-Zweckverbandes - nicht verlangen.
Wie war das noch mit der "Landschaftspflege"?
Gelbe Tonne anstatt gelber Sack???
SPD bricht mit Hartz IV
Mit frischen unverbrauchten Leuten, wäre das glaubwürdig.
Bei dem alten - in Filz und Selbstbedienung belasteten - Personal,
siehe z.B. Werra-Meißner-Kreis oder Meinhard, glaubt doch niemand an die Versprechungen.
Zu viel Gülle auf Feldern.
Giftiges Grundwasser, giftige Luft.
Was das Problem noch verschärft, ist der Gülletourismus.
So exportieren niederländische Bauern ihren Mist gern nach Deutschland
– wo ein Teil der Gülle plötzlich verschwindet.
Greenpeace-Experte Hofstetter macht dafür auch die mangelnden Kontrollen verantwortlich.
Während in den Niederlanden das Gülleaufkommen und der Gülleeinsatz streng überwacht werden,
gibt es in Deutschland kein vergleichbares Aufsichtssystem. Und zu viele Tiere.
Den Schaden haben die Natur, das Klima und die Menschen.
Fernwärme/Nahwärme: Gefangen im Monopol
Fernwärme/Nahwärme: Gefangen im Monopol
Übrigens, der Preis für Abwärme aus Biogasanlagen liegt im Bundesdurchschnitt bei 2.6 Cent/kwh
Während landauf, landab Printpresse, Glotze und Online-Medien sichere Passwörter für das Internet anmahnen,
werden die wichtigsten Passwörter von Otto-Normalverbraucher - deren Online-Bankgeschäfte - sträflich vernachlässigt.
Jeder Bericht erzählt etwas von mindestens 8-Stellen, die ein Passwort besitzen soll.
Dies müsste auch einmal dem Verwaltungsrat der Kreissparkasse nahe gebracht werden, denn bei der Sparkasse Werra-Meissner
sind seit Jahren max. 5 Stellen als Online-Passwort für das Kundenkonto möglich. Evtl. beauftragt man mal einen Oberschüler,
der wird die Sparkassen-Software sicher in kürzester Zeit auf den aktuellen Stand bringen.
Bericht des Verfassungsschutzes zur möglichen Verfassungsfeindlichkeit der AfD.
Die Veröffentlichung dieses "Nur für den Dienstgebrauch" bestimmten geheimen Papiers des Verfasungsschutzes
erfolgte mit der Begründung, es handle sich um ein Dokument der Zeitgeschichte
und es gehöre deshalb in die Öffentlichkeit und nicht in einen Panzerschrank des Verfassungsschutzes.
AfDnahe Redaktionsleiter von Zeitungen und "Glotze" werden diesen Bericht natürlich den Bürgern vorenthalten.
Für die Vorgänge im nahen Eichsfeld bzw. Höcke und Heise, bitte nach unten scrollen
bis zum Gliederungspunk C.III.6. "Björn Höckes Gesprächsband "Nie zweimal in denselben Fluß".
Verfassungsschutzbericht
Finazielle Punktlandung bei der Sanierung der Weinberghalle.
Geht doch, wenn Fahrensleute mit Überblick und gesundem Menschenverstand - wie Bgm. Brill -
das Sagen haben, funktionieren auch größere Sanierungsarbeiten ohne astronomische Nachforderungen.
Im Gegensatz dazu "Traumtänzer", die kein Handlanger für voll nimmt und die auf den Baustellen
über jede Schaltafel gezogen werden, die herum steht.
Das sind dann die, die laufend in der WR, für ihren verzapften Schwachsinn
beweihräuchert werden müssen, um überhaupt wahrgenommen zu werden.
Finazielle Punktlandung bei der Sanierung der Weinberghalle.
Dabei darf man auch einmal an die Sanierung des Bürgerhauses Werratal in Schwebda erinnern,
wo ein Kassenkredit den anderen gejagt hat, weil Gerhold Brills Vorgänger
und die damalige Mehrkeitsfraktion SPD, nicht den geringsten Überblick über die Sanierung hatten.
Man wollte die Halle erhöhen, stellte aber dann beim Bauen fest, dass bei einer Hallen-Stahlkonstruktion
keine tragenden Wände vorhanden sind, auf die man aufsetzen kann. Und so musste quasi über die
eigentliche Stahlkonstruktion, noch eine zweite Stahlkonstruktion "übergestülpt" werden.
Nur gut, dass das mein Vater nicht mehr miterlebt hat. Der hat sich damals im Grab herumgedreht.
Zur Erinnerung: Bürgerhaus Schwebda, ungeahnte Kosten werfen Ihre Schatten voraus.
Parallelen zu den letzten Bgm.-Wahlen in Wanfried und BSA.
Die SPD wird keine Kandidaten ins Rennen schicken, dafür verzichtet die CDU
auf einem eigenen Landratskandidaten gegen Stefan Reuss bei der nächsten Landratswahl.
Dabei hätte in Wanfried - nach 40 Jahren Erich Thomas - ein SPD-Kandidat die besten Chancen.
Filz, quer durch alle Parteien!
Werra-Rundschau, eine mediale Katastrophe
Dr. Beatrix Tappeser alte und neue Staatssekretärin im Umweltministerium.
War da nicht Dr. Wallmann im Gespräch, wie uns die Werra-Rundschau unterjubeln wollte?
Sollte Dr. Wallmann - in schwerem Kreistags-Fahrwasser - nicht als Staatsekretär ab 18. Jan.
nach Wiesbaden ins Umweltministerium wechseln? Einmal wieder eine Zeitungsente,
um von der Kreistagskritik an Dr. Wallmann abzulenken.
Sind alle Luschen-Parkplätze im hess. Umweltministerium belegt?
Einladung 10 Jahre "Bunt statt braun"
Einladung 10 Jahre "Bunt statt braun" am 16. Febr. 2019, 13 Uhr
im E-Werk Eschwege (Mangelgasse 19)

Fragebogen
Was haben die AfD-Wähler aus dem WMK an die Parteizentrale gemeldet?
Zur Abwechselung einmal die Wahrheit, auch wenn die unseren Altvorderen nicht passt.
Es war - wie die Bilder aus der HNA beweisen -
eine friedliche Demo in Witzenhausen gegen AfD und deren Leibgarde die Polizei.


AfD-Lügen

Die Schuldenmacherei im WMK, bzw. die Umverteilung von unten nach oben.
Die Werra-Rundschau schreibt z.B.:"Der WMK weist eine Pro-Kopf-Verschuldung von 1704 € aus".
Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn die Kommunen sind zusätzlich bis über die Ohren verschuldet.
So ist z.B. BSA zusätzlich mit 5 962 €, Waldkappel mit 5500 € Witzenhausen mit 5910 €
und Meinhard 3566 € pro Einwohner verschuldet, denn 1704 € sind allein die Schulden
die die Kreisverwaltung pro Einwohner angehäuft hat.1704 € x 100 991 Einwohner
ergibt über 172 Mio. Schulden, für die die Bürger allein an Landkreis-Schulden gerade stehen müssen.
(Der Landkreis holt sich über die Kreisumlage das Geld für Zinsen und Abtrag von den Kommunen
und die Kommunen reichen den Schuldendienst des Landkreises über die Grundsteuer A und - B
und die Gewerbesteuer direkt an Sie weiter.)
Dazu kommen die Schulden die die EU, die BRD, das Land Hessen, die Wohlfahrtsverbände
und die Kommunen angehäuft haben. Diese Wahnsinns-Schulden sind natürlich nur eine Seite der Medaille.
Jemand muss das Geld natürlich auch besitzen, das geliehen werden muss und die die Zinsen dafür einstreichen,
bzw., die Zinsen, die Bürger letztlich erarbeiten müssen. Das ist eben genau diese Umverteilung von unten nach oben,
die natürlich von den Reichen vom Staat und den Politikern verschwiegen wird.
Dass bei diesem System die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, ist natürlich kein Zufall, sondern gewollt.
Vielleicht fällt ihnen jetzt ein, warum ich in der Eschweger FB-Gruppe vom Admin Hans Putz laufend gesperrt werden muss.
Volksverblödung mit Hilfe der Presse würde ich das nennen, wenn der Filz und die Selbstbedienung
unserer Kommunalpolitiker nicht ans Licht kommen sollen.
Schulden der öffentlichen Hand im Werra-Meißner-Kreis
2018 im Werra-Meißner-Kreis
Das Jahr der Zeitungsenten und wahnwitziger Kommunalpolitik im Landkreis und in der Kreisstadt.
Obenan 2 Themen, die "holzige Biomasse" vom 1. Kreisbeigeordneten und der Verbandsversammlung des AZV,
sowie die angeblichen Aktivitäten bzgl. Werratalsee von Bgm. Heppe und der CDU/FWG/FDP in Eschwege.
Selbst der legendäre "Vereins-Euro" der Meinharde SPD und Alexander Feiertags Umbau der Eisenbahnbrücke
in Eschwege zur Fußgängerbrücke ins Nirgendwo, kann da nicht gegen anstinken. Bei der holzigen Biomasse wird jede
Woche eine neue Sau durch den Landkreis getrieben, bzw. irgendwelche Vorteile - isoliert von dem
wahnwitzigen Konzept - in der Zeitung veröffentlicht, die den "Quatsch" übertünchen sollen.
Verschwiegen wird der eigentliche Grund, lukrative Auftragsvergabe bzg. Transport, Häckseln und Trocknen,
an eine bestmmte Klientel durch den Abfall-Zweckverband, auf Kosten der Gebührenzahler.
Beim Werratalsee sind viele weitere Jahre Stillstand angesagt, weil - Bürokratie bzgl. Wasserspegel-Anhebung
vorgeschoben - alle beschlossenen Maßnahmen unter Finanzierungs-Vorbehalt stehen. Dazu wird sich Eschwege
hinter der Finanzlage von Meinhard verstecken, um den Sillstand zu rechtfertigen.
Video professionelle Hackschnitzel-Erzeugung.
Holzige Biomasse.
Für das, was die Stadtreiniger Kassel kostenlos anbieten, will AZV Werra-Meißner die Gebührenzahler abzocken.

Vorlauf- und Planungskosten für ein gescheitertes Bauvorhaben.
Interessant dürfte die Frage sein, wer eigentlich für die Vorlauf- und Planungskosten
für ein gescheitertes Bauvorhaben aufkommen muss?
Der, der zugesagt hat ein Grundstück zu verkaufen und es sich dann anders überlegt hat,
oder der, der die Planung - auf der Grundlage der Zusage des Grundstückserwerbes - in Auftrag gegeben hat?
Oder kann man die Kosten der Gemeinde ans Bein binden? Bei einem Bgm. Brill sicher nicht!
Eines ist allerdings sicher, die vergeblichen Kosten können als Werbungskosten geltend gemacht werden.
Die Augenwischerei bzgl. Baum- und Strauchschnitt einsammeln
Die Augenwischerei bzgl. Baum- und Strauchschnitt einsammeln und in
Melsungen im Biomasse-Kraftwerk von B.Braun verbrennen. Grundsätzlich
geht es bei Biomasse-Kraftwerken in erster Linie um CO²-Zertifikate,
die bei Biomasse nicht - aber bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe
vom Kraftwerksbetreibern zu kaufen sind. Aus diesem Grund verbrennen
mittlerweile Biomasse-Kraftwerke als Grundbrennstoff - aber auch viele
Kohlekraftwerke Holzpellets in ihren Kraftwerkskesseln.
Das führte dazu, dass ganze Wälder - auch Tropenwald - zu Holzpellets
verarbeitet werden. Tatsächlich könnte man, anstatt Wälder im Kahlschlag
abzuholzen und zu Pellets zu verarbeiten, von der CO²-Bilanz her auch
Kohle verbrennen. Wer sich die Zeit nimmt, die anschl. Links zu Artikeln
und Videos zu Gemüte zu führt, kommt nicht um hin festzustellen, dass das
mit der Biomasse aus der nordhessischen Landschaftspflege, wirklich nur
kommunalpolitische Verblödung ist.
Pellets-Produktion in Brasilien, USA, Russland und dem Baltikum
Die Holzlüge
Von wegen klimafreundlich
Die Pelletwerke allein von Enviva
In Großbritannien hat man schon die Reißleine gezogen und Subventionen für Biomasse-Kraftwerke gestrichen.
Kohlekraftwerke gieren nach Holz
Das Milliardengeschäft mit dem Abgashandel
Eschweger Wasserpreis ist rechtswidrig
Hat die SPD den Neuanfang wieder verschlafen?
Kommt jetzt die "Neue Soziale Demokratie" mit Sahra Wagenknecht und Marco Bülow an der Spitze?

Bülow prangert "hierarchische, intransparente Strukturen" und die "Orientierungslosigkeit in der SPD" an.
Er habe gehofft, dass sich die Basis gegen die Selbstzerstörung wehrt.
"Trotz unglaublicher Verluste und Niederlagen bei den Wahlen, trotz aller Lippenbekenntnisse,
gab es und gibt es aber immer nur ein Weiter-so", schreibt der Bundestagsabgeordnete.
Für solch eine Partei könne er nicht mehr guten Gewissens Politik machen.
Im einzelnen beklagte Bülow zahlreiche inhaltliche und strukturelle Defizite.
So habe sich die SPD mit dem Neoliberalismus arrangiert und tue zu wenig gegen Armut und soziale Ungleichheit.
Forentroll mit Fake-Profilen, CDU u. SPD nah.
Zur Zeit bin ich einmal wieder in der großen Eschweger FB-Gruppe gesperrt,
weil ich einen Admin und Forentroll (Hans Putz), der über Fake-Profile,
die er offenbar im Auftrag von Altvorderen agieren lässt, die verhindern sollen,
dass kritische Beiträge oben stehen, bloß gestellt habe.
Dabei wurde ich und andere nicht nur gesperrt, sondern die Posts mit denen
ich die Namen einiger Fake-Profile offen gelegt habe, wurden ebenfalls gelöscht.
Ein untrügliches Zeichen, dass ich ins Schwarze getroffen habe.
Fake-Profile von Hans Putz sind Sophia Theopanu, Brad Brett Schneider,
Anna Zeuch,Heinrich Fister, Simone Traugott, Elk Chen, Konstanze Kassel,
Clemes Rehbein, Klaus Claudia, Jutta Schoschenkas, Swen Horst Bieler-Müller,
Schmidt Hildegard,, Micha Sauer mit denen kritische Beiträge nach unten -
und die Betrügereien um die Johannisfest-Chips und AfD-Verfehlungen
an die Spitze geschoben werden. Mit der Gutachteritis (Werratalsee / Stadthalle) z. B.
werden unkontrolliert Kosten ohne Ende - am Parlament vorbei - vom Magistrat produziert,
was natürlich nicht an die Öffentlichkeit soll. Dazu die seltsamen Aktionen
des 1. Kreisbeigeordneten. Um davon abzulenken, werden seit weit über einem Jahr die Betrügereien
mit den Johannisfest-Chips und die AfD vorgeschoben und über die genannten Fake-Profilen
noch oben geschoben.
Die Kostenlawine rollt.
Dr. Michael Lüders: „Diktatoren werden nur dann angeprangert, wenn sie nicht prowestlich sind“ -
Prof. Dr. Heiner Flassbeck: Wie sozial kann Wirtschaft sein
Die Party ist vorbei Graeme Maxton: Schafft sich die Menschheit bald ab?
Bernie Sanders und Yanis Varoufakis reden Klartext.
Prof. Rainer Mausfeld: "Warum schweigen die Lämmer?"
Gipfel der Scheinheiligkeit
Die Angst der Machteliten vor dem Volk
Der Tiefe Staat, Mythos oder Wirklichkeit?
Die Große Geldflut: Wie Reiche immer reicher werden
Wie werden politische Debatten gesteuert?
Desinformation als politische Strategie / Georg Schramm
Wikipedia: McMedia, die Enttarnung von Feliks“)
KenFM im Gespräch mit: Roberto De Lapuente („Rechts gewinnt, weil Links versagt“)
Spaltung ist ein primitiver Abwehrmechanismus - Psychotherapeut Dr. Maaz zu Chemnitz
Georg Schramm warnt vor Stephen Bannon!
Lisa Fitz: Abschiedslied für Angela Merkel | SWR Spätschicht
Was bringt eine Seespiegelerhöhung. Sinnlose Kanalsanierung im Schwebdaer-Unterdorf.
WR: Biogasanlage bei Wanfried soll erweitert werden
Demnächst auch Gärreste aus Hühnergülle im Umfeld des Werratalsees?
Wer auch die Info zwischen den Zeilen mitbekommt, so spricht Tobias Stück in der WR von einer
Erweiterung der Biogasanlage von 1,3 Megawatt auf 3,3 Megawatt.
Erinnern wir uns an frühere Meldungen, von dem Bau eines
Güllelagers und vorgestern wurde Hühnerkot erwähnt.
Da flächenmäßig im Werratal alles ausgereizt ist,
soll also für die erweiterte Biogasanlage Hühnergülle importiert werden.
D.h. dass wir in Zukunft auch noch Gärreste aus importierter Hühnergülle
auf den Schlägen rund um den Werratalsee zu erwarten haben.
Was Gärreste aus Hühnergülle beim Speisekartoffelanbau bewirken,
davon können auch Wanfrieder Kartoffelanbauer berichten.

Bericht zur Seespiegel-Erhöhung in der Werra-Rundschau.
Die WR schreibt wörtlich:"Aus der Nachbargemeinde wird bereits Widerstand gegen solche Pläne
angekündigt. Meinhards Bürgermeister Gerhold Brill ist wenig begeistert vom Gedanken an eine
Anhebung des Seeniveaus um 1.3 m Meter. Ich werde auf Seiten der Bürger stehen,
die Angst vor der Vernässung haben, sagte Brill gestern.
Er wird hinter den Bürgern stehen, die Angst vor Vernässungen haben,
heißt natürlich nicht, das auch Venässungen vorhanden sind, die auf den Seespiegel
zurück zu führen sind. soweit sollte man schon zwischen den Zeilen lesen.
Dazu, dass der Redaktionsleiter der WR diese Thema für seine Freunde gern hoch spielt.
Sein Vorgänger Hans Giller sprach aber in der WR vor nicht allzu langer Zeit von
"nicht belegte Gutachteraussagen zu den angeblichen Vernässungsproblemen"
in Grebendorf. Er muß es wissen, denn in seine Amtszeit fällt die Untersuchung der Uni Kassel
zu dem hohen Grundwasserstand im Landwehrgraben, der eindeutig auf Versäumnisse des Wasser- und
Bodenverbandes Grebendorf bei der Landwehrpflege (regelmäßiger Aushub) zurückzuführen ist.
Erinnern wir uns an den letzten Winter und das Frühjahr, als das Grundwasser entlang der Landwehr
- trotz um 1 m abgesenktem Seespiegel - an der Oberfläche stand. Was nebenbei eindeutig beweist,
das der Grund nicht am Niveau des Werratalsees - sondern in der verlandeten Landwehr liegt.
Nebenbei bemerkt ist es in Meinhard die ÜWG-Grebendorf/Jestädt, in der Landwirte und ein brauner Stammtisch,
die Themen der ÜWG/CDU/FDP Meinhard vorgibt, die z.Z. eine Stimme Mehrheit hat.
Ich gehe deshalb davon aus, dass sich das nach der nächsten Kommunalwahl ändert
und Meinhard keine Bedenken gegen eine Wasserspiegel-Anhebung mehr vorbringen wird.
Heute (7.11.) rudert die WR bzgl. der Behauptung bzg. Brills Aussage zur Seespiegel-Erhöhung wieder zurück.
Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die ÜWG/FDP/CDU Meinhard dem Wunsch eines braunen Stammtisches
geschlossen Folge leistet und gegen ein Seespiegel-Erhöhung klagt,
wie das der Redaktionsleiter der WR herbeireden möchte.
Maßnahmen Werratalsee
Heute Abend sollen in der Stadtverordneten-Versammlung Eschwege Maßnahmen
zur Verbesserung der Wasserqualität des Werratalsees beschlossen werden.
Auf den Punkt gebracht, eine Spundwand zur Werra würde dem See 298 kg/Phosphat im Jahr ersparen,
eine Wasserspiegelerhöhung auf 159.25 m über NN 312 kg Phosphat im Jahr.
Wird die Spundwand aus Kostengründen nicht kommen, ist alternativ eine Drainage
für das östliche Nordufer und Ostufer als Alternative geplant.
In Wirklichkeit hat aber Eschwege die Drainage für das östliche Nordufer und Ostufer
mit der gewählten Mehrkriterienbewertung und den gewählten Parametern heraus orakelt,
und die Spundwand liegt als Alternative auf Platz 2 der Maßnahmen.
D.h., die Landwirtschaft trägt weiterhin ungebremst Gülle auf die Energiemais-Schläge
nördlich und nordöstlich des See aus und auf Steuerzahlerkosten wird vor den Rigolen am Nordufer
und am Ostufer eine Drainage verlegt und das belastete Grundwasser zur Werra geleitet, bzw. gepumpt.
Damit hätte Eschwege dann Meinhard den "Schwarzen Peter" zugeschoben.
Ein Aspekt der nicht aus den Augen gelassen werden sollte, ist der nur marginale Abfluß am westlichen Nordufer
(Zahlen im bwu-Gutachten) der bei dem Monotoring 2018 zahlenmäßig nicht dargestellt wird, sonder nur mit
grünen Pfeilen angedeutet wird, in welche Richtung da Grundwasser fliest.
In der Anlage 4a, 4b, 4c, 4d des bwu-Gutachtens erkennen sie die Grundwasser-Flurabstände und stellen fest, dass die
angeblichen Befürchtungen bzgl. Vernässungen in Grebendorf, völlig grundlos sind.
Und wenn Landwirte zu Zeiten als das Grundwasser wegen dem Kiesabbau abgesenkt wurde,
in den Landwehrgraben aussiedeln, müssen sie damit rechnen,
dass sich der Grundwasserpegel wieder auf seinen alten Stand einpegelt,
wenn die Pumpen wieder abgestellt werden. Alles ander ist wie Lamdkauf
bei Ebbe im Wattenmeer und wenn die Flut kommt, nach dem Staat rufen.
Jahrelang sind die Verantwortlichen den Thesen der Gutachterin Nicole Nolte,
bzw. des Bauernverbandes aufgesessen,,dass der Auenlehm über dem Kies im Werratal
sämliche Nährstoffe aus der Gülle bindet und nichts im Grundwasser landet.
Jetzt nach 11 Jahren - wo der Werratalsee kaum noch zu retten ist -
plant man als Alternative zur nicht bezahlbaren Spundwamd eine Drainage
entlang des östlichen Nordufers und des Ostufers, um das belastete Grundwasser
vor dem Eintritt in den See abzufangen und in die Werra zu leiten.
Wie hat man Michael Krämer, Bernd Gassmann und mich gescholten und uns öffentlich als
"Besserwisser" hingestellt. Und jetzt haben die "Besserwisser" plötzlich in allen Bereichen Recht,
wie die Planung der Drainage am Nord- und Ostufer beweist, mit der man die Nährstoffe
der Gülle vor Eintritt über das Grundwasser in den See, abfangen will.
Und so würde auch der regelmäßige Aushub der Landwehr dazu beitragen,
dass die Landwirte, die entlang der Landwehr ausgesiedet sind nicht mehr über
den hohen Grundwasserstand klagen können. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen,
dass die ÜWG/FDP/CDU Meinhard dem Wunsch eines braunen Stammtisches geschlossen Folge leistet
und gegen ein Seespiegel-Erhöhung klagt, wie das der Redaktionsleiter der WR herbeireden möchte.
Wenn die SPD-Meinhard zur nächsten Kommunalwahl mit Leuten, die durchblicken und die auch einmal
ein Gutachten lesen antritt, war es das sowieso mit einer ÜWG/FDP/CDU-Mehrheit in Meinhard.
Dammabdichtung
Monotoring 2018
Maßnahmenbündel der Kreisstadt Eschwege
Mehrkriterienbewertung
(Wichtigtuerei um ein professinelles Herangehen an das Thema vorzutäuschen.
In Wirklichkeit Ratlosigkeit, weil die Wünsche des Bauernverbandes
- nichts gegen die Gülleflut zu unternehmen - kontraproduktiv jeder Maßnahme
zur Seerettung entgegen standen.)
In der gewählten Mehrkriterienbewertung wurde in der Rangliste
"Die Drainage von Nord- und Ostufer" auf Platz 1 herausorakelt.
Platz 2 Die Spundwand und Platz 3 Wasserspiegelangleichung.
Und somit hat Eschwege einen Rechengang und Parameter gewählt, bei denen eine Maßnahme,
nicht für Eschwege, sondern für Meinhard den 1. Platz belegt. In der berechtigten Hoffnung,
dass die Meinharder Gemeindevertreter diesen Gulasch als "gottgegeben" hinnehmen.
Meinhard hat das Problem, dass die derzeitige ÜWG/FDP/CDU-Mehrheit,
die Sprüche eines braunen Grebendorfer Stammtisches geschlossen nachplappert.
Würden wenigstens die ÜWG-Mitglieder aus Jestädt ihr eigenes Gehirn einschalten
und sich auch anderen Argumenten öffnen, hätte Meinhard eine sparsame Politik für die Bürger -
und nicht nur die Wünsche der Landwirte auf der Agenda.
Wenn weniger Nährstoffe den Bodensee immer sauberer machen,
warum soll dann weniger Gülle und Gärreste
im Grundwasser-Einzugsgebiet des Werratalsees,
nicht der richtge Weg sein?
Der Bodensee wird immer sauberer.
Vereine verdienen in Witzenhausen bei Altpapiersammlung mit
Dr. Wallmanns holzige Biomasse gescheitert.
Eine moderne Heizung und die Wärmedämmung einiger Gebäude in sechs Kommunen,
wird im Bericht der WR zu einem "bundesweit einzigartigen Kunstrukt" von Dr. Wallmann aufgeblasen.
Ist das nicht seit Jahren techn. Standard im Wohnungsbau?
Ganz nebenbei wurde dann herausgelassen, dass das ehemals als großer Wurf:
"Dr. Wallmanns holzige Biomasse" angekündigte Projekt,
mit Pauken und Trompeten gescheitert (auf 2050 bzw. "St. Nimmerleinstag" verschoben) ist,
weil keine der sechs Gemeinden von dem Konzept überzeugt werden konnte.
Volksverdummung bzgl. CO²-Ausstoss Klimawandel seit der kleinen Eiszeit
Mais, der für die Biogasanlagen geliefert wird, könnte auch - wegen der Dürreschäden - an Rinder verfüttert werden.
So etwas hätte aber etwas mit Solidarität zu tun. Ein Fremdwort beim Bauernverband Werra-Meißner.
Kleinere Landwirte in Schwebda sammeln Äpfel für Kühe und Schafe
und zwischen Klausbach und Kellaerbach wurde - zwecks Spekulation (Golfplatz) - Grünland stillgelegt.
Auf Schwebdaer Kirchenland, bauen Wanfrieder Landwirte Energiemais an
und greifen die jährl. Geldmittel (340 €/ha) aus Brüssel ab, die der ev. Kirche Schwebda zustehen.
Dr. Wallmanns Heizwerke für holzige Biomasse sind offenbar nicht nur in den 6 Kommunen -
sondern auch für die Wanfrieder Biogasanlage gestorben.
Worauf jetzt noch von Kreisausschuss und Kreistag geachtet werden muss ist,
welcher Wärmepreis für die Beheizung von ES-Schule,
und die Turnhalle mit Abwärme aus der Biogasanlage, vereinbart wird.
Übrigens, der Preis für Abwärme aus Biogasanlagen liegt im Bundesdurchschnitt bei 2.6 Cent/kwh
Volksverdummung bzgl. CO²-Ausstoss Klimawandel seit der kleinen Eiszeit
Güllelagune/Güllelager in Wanfried für noch mehr Gülleimport?
Ein zusätzlicher Tank für Gärreste bei einer Biogasanlage, würde auf geordnete
- von der Düngeverordnung vorgegebenen - Zeiträume des Austragens von Gärresten hindeuten.
Eine Güllelagune oder ein Güllesilo weist auf eine Zwischenlagerung von importierter Gülle hin.
Oder wozu benötigt man bei einer Biogasanlage - die Energiemais vergärt - Güllelager
(https://bit.ly/2LQsqJr)
Oder hat der Zustand des Werratalsees zum Umdenken angeregt?
Will man die Energiemaisflächen im Grundwasser-Einzugsgebiet des Sees endlich reduzieren
und anstatt Energiemais nun importierte Gülle in der Biogasanlage Wanfried vergären?
Zeigt der jahrelange Druck vom Michael Krämer und mir nun endlich Wirkung?
Biogasanlagen lassen sich übrigens von Mais auf Gülle umstellen.

Hier stinkt´s, die Mistrevolte
Der Irrsinn mit der Gülle

Links-liberale Infos, kritische Fragen, Beleuchtung von kommunalpolitischen
Themen, allerdings keine Diskussion mit rechten Zeitgenossen.


Da die Foren von Webmart nach fast 15 Jahren eingestellt wurden,
mußte auch das Freie-Forum-Werra-Meißner
- von Admin Wolfhard Austen fair und vorbildlich geführt -
leider seinen Betrieb einstellen.
Ein neues Forum unter gleicher Adresse fand leider noch keinen Zuspruch.
Mein Ausweichen auf eine Eschweger FB-Gruppe, entpuppte sich als Fehlschlag.
Ein Forum ohne Zensur, wie es Wolfhard Austen über Jahre geführt hat,
ist in Facebook-Gruppen leider nicht möglich,
da es in FB-Gruppen hautsächlich um Klicks, bzw. um Werbegroschen geht,
sind solche Gruppen anfällig, wenn Geld winkt,
und ein Mitglied den Finger in eine wirkliche Wunde legt.
Kritische Beiträge von mir wurden erst ganz schnell nach unten geschoben,
dann auch vom Admin gelöscht,
bis man einen Grund an den Haaren herbei zog, um mich in der Gruppe ganz zu sperren.
Die Themen können sie sich denken, Biogasanlage Wanfried, Energiemais, Werratalsee,
Blaualgen, Seespiegel-Anhebung, illegaler Gülleimport,
mangelnde Kontrolle der Düngeverordnung, Pflege der Landwehr,
Wasser- und Bodenverband Grebendorf, Bauernverband, aber auch
eine kritische Beleuchtung von Kreistag und Kreisverwaltung war nicht gern gesehen.
Lange Rede kurzer Sinn, ich habe einige Themen auf meine Webseite und Fb-Seite verlagert
und verlinke auf andere interessante FB-Seiten.
Für Leser meiner Beiträge, meine politische Ausrichtun ist links-liberal.
Zur übergeordneten Politik verlinke ich im oberen Teil auf Beiträge in Blogs von Autoren,
die von Glotze und Print-Medien nicht gebracht werden dürfen und Beiträge von
Süddeutscher Zeitung, Frankfurter Rundschau, der Freitag und Tagesspiegel.
Bild, Glotze und Heimatpostille werden von mir allenfalls mit negativen Beispielen zitiert.
So wie in Eschweger FB-Gruppen - wo es um Klicks geht -
in der Regel nur Belanglosigkeiten gepostet werden.
und vom Admin Themen vorgegeben werden bei denen,
der AfD-Anhang aufheult und sich die Gruppenmitglieder
mit Halbsätzen in den Haaren liegt, wird es hier nicht geben.
Wie gesagt, links-liberal, wem das nicht zusagt, muss die Seiten nicht anklicken
Vorschläge für Themen und Beiträge zum posten, werden gern entgegegenommen.
Meine Facebook-Seite
Facebook-Seite Margreth Gorges
Heise-Online