Chronik des nationalsozialistischen Untergrundes 
Liefern Dorftratschen und Stammtische braunen Brandstiftern die verlogene Legitimation?

Michael Krämer, Wanfried und Klaus Lindner zum Mediations-Gesetzentwurf (Hier klicken)
Michael Krämer zu abzusehenden Verwerfungen in der Kommunalpolitik

"Man ist nicht nur verantwortlich für das was man tut, sondern auch für das was man nicht tut." Voltaire
In unserer Region gab und gibt es nicht nur den SPD/FDP Filz,
sondern es gab und gibt auch aufrechte Kämpfer für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit
und soziale Gerechtigkeit, die an größeren Rädern drehen,
(Hier klicken)
z.B.: Video "Anlagebetrug und Justizskandal" von Kaus Lindner (Hier klicken) 
z.B.:
Eine Expertise unabhängiger Juristen Von Klaus Lindner, Michael Krämer, Wiebke Priehn  (Hier klicken)
z.B.:Verschwundene Akten aus dem Kanzleramt  (Hier klicken)
z.B.:Anruf von oben  (Hier klicken) usw. usw.
Verschwundene Akten, bzw. Hintergrundwissen "Bundeslöschtage" (Hier klicken)
Die aufgedeckten Lustreisen unserer Landräte nach Venedig und der SPD-Filz im WMK sind dabei nur Peanuts.

Rassismus ist ein Gift aus der Mitte
Deutschnationales Treiben in Schwebda oder
 die Beweihräucherung von Kriegsverbrechern

 Während z.B. in Wanfried die Nazizeit glaubhaft beleuchtet wird (Hier klicken)
werden vom Schwebdaer Museumsverein Kriegsverbrecher beweihräuchert und -
die Untaten der Nazis - wie "1200 Jahre Schwebda" beweist -  systematisch unterschlagen.

Noch schlimmer, es wird versucht, aus Tätern Opfer zu machen, womit sich
der Vorstand des Museumsvereins eindeutig in der "deutschnationalen" Ecke positioniert.

Auf Seite 48 von "1200 Jahre Schwebda" steht;
"..er (Pfr. Wittekind) predigte gegen die Machthaber des 3. Reiches.
Schwebdaer Bürger verließen während des Gottesdienstes die Kirche."
Eine Verharmlosung der tatsächlichen Vorgänge der damaligen Zeit.
Fakt ist, dass in dieser Zeit die Nazis versuchten, auch die Pfarrer zu bevormunden.
Und so teilte sich die ev. Kirche in die "Deutsche Kirche",
wie sie von den Nazis angestrebt wurde (u.a. weg vom Alten Testament)
und die althergebrachte "Bekennende Kirche".
Das Kirchspiel Frieda/Schwebda und Reichensachsen hatten das Glück,
durch ihre beiden Pfr. (Wittekindt und Eichhöfer) zur bekennenden Kirche zu gehören,
die natürlich den Nazis ein Dorn im Auge war.
Als am 4. Juli 1935 (Pfr. Wittekind hatte Urlaub)  Kastenmeister Stieff angeblich
von Gestapo und Landrat gezwungen wurde die Kirchenschlüssel herauszugeben,
konnten die "Deutschen Christen" (unsere Schwebdaer SA-Leute incl. Anhang)
unterm Hakenkreuz in der Schwebdaer Kirche eine Feierstunde abhalten.
Nach Urlaubsende am 21. Juli 1935 sprach Pfr. Wittekind dann:
"auf dieser Kanzel hat vor nicht langer Zeit ein Mann gestanden,
der gegen den Willen seines Amtsbruders in diese Gemeinde eingebrochen ist."
Darauf verließen unter lautem Getöse und Beschimpfungen
etwa 20 Schwebdaer SA-Leute unter Protest die Kirche.
(Ca. 20 SA-Leute in Uniform, die eigens den Gottesdienst der bekennenden Kirche
besuchten um zu pöpeln und Pfr. Wittekindt zu provozieren.)
Durch die SA wurde die Stimmung so aufgeheizt, dass Pfr. Wittekindt
nur unter Polizeischutz von der Kirche ins Pfarrhaus geleitet werden konnte.
Am 23. Mai 1935 erhielt Pfr. Wittekindt dann Redeverbot
auf unbestimmte Zeit für den Reg. Bez. Kassel. Man warf ihm vor,
mit seinen Worten die Anordnung der Gestapo kritisiert zu haben.
Die Formulierung in 1200 Jahre Schwebda:

"Schwebdaer Bürger verließen während des Gottesdienstes die Kirche.!"

und das Weglassen der anderen Vorkommnisse unterm Kreuz und Hakenkreuz in Schwebda
zeigen eindeutig wo der Verfasser von "1200 Jahre Schwebda" und seine Kampangsläufer
- darunter auch Ladys mit SPD-Parteibuch in der Tasche - stehen.

Wenn auf Seite 344 von "1200 Jahre Schwebda" steht:
"Das dunkle Kapitel der Denunziation wurde auch in Schwebda aufgeschlagen"
entlarvt das nicht nur den Verfasser, sondern auch den "Ungeist",
der im Vorstand des Museumsvereins herrscht.
So sind z.B. Schwebdaer SA-Schläger, die im 3. Reich nicht davor zurück schreckten,
den Schwebdaer Pfarrer unter dem Weinberg aufzulauern
und halb tot zu schlagen, nach Lesart des Museumsvereins, nicht Täter sondern Opfer.

Offenbar auch die, die jungen polnischen Frauen die Pistole an den Kopf hielten,
und diese Frauen zum oralen Gechlechtsverkehr zwangen.
Aber es waren ja nur polnische Frauen, die in Ihrer Todesangst,
vor johlenden Zuschauern, das Sperma dieser Schweine herunterschlucken mußten.
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Wie unsere jüngste Geschichte in den Chroniken von rechten "Heimathistorikern" umgeschrieben wird.
läßt sich in der Chronik Keudellstein erkennen: (6. April 1945)

"Aus Wanfried hörten wir, dass von Ausländern Plünderungen vorgenommen wurden,
hauptsächlich wurde den Geschäftsleuten übel mitgespielt, der Landwirt Gebhard,
Herrn Dr. Wagners Schwiegersohn, wurde durch die Ausländer erschlagen."

Warum haben in Wanfried bei Kriegsende die freigelassenen russischen und polnischen Zwangsarbeiter
den Gutspächter  - mit einem Rucksack mit Ziegelsteinen auf dem Rücken -
durch den Schwanenteich getrieben und den besagten Landwirt vor seiner Scheune erschlagen?


Neben dem üblichen Mißbrauch an den jungen Zwangsarbeiterinnen,
hat z.B. der besagte Landwirt einer schwangeren polnischen Zwangsarbeiterin,
mit Stiefeln und gestrecktem Bein, voll in den Bauch getreten.


Wie unsere "Deutschnationalen" in den Museums- und Geschichtsvereinen als Märchenerzähler
die Tatsachen verdrehen, erkennt man auch in der nachfolgenden Version der jüngsten Wanfrieder Geschichte
zum gleichen Thema



Dass russische und polnischen Zwangsarbeiter misshandelt -
und deren Frauen von Gutsbesitzern, -pächtern und örtlichen Landwirten
missbraucht wurden, war sicher nicht nur in Wanfried so.
In anderen Chroniken, oder besser gesagt "Märchenbüchern",
werden diese Verbrechen nur unterschlagen, oder es werden
- wie in der Chronik Keudelstein und in "1200 Jahre Schwebda" - aus Tätern Opfer gemacht.

In einem langen Gespräch konnte mich aber Gräfin Dönhoff davon überzeugen,
dass es nicht nur bei ihren Vorfahren
- nach ihren Worten - "Schweinehunde" gab,
sondern auch in vielen, vielen anderen Familien.

Einen Versuch von ihr, meine Recherchen anzuweifeln, gab es nicht.
Die Passagen, die die "Schweinehunde" in ihrer Familie betrafen habe ich trotzdem
von der Webseite entfernt, was aber von ihr weder als Wunsch geäußert -, noch erwartet wurde.

Der starke Eindruck, den sie bei mir hinterlassen hat, war der Auslöser.
Dazu kommt, dass ich überzeugt bin, dass von ihrer jetzigen Familie bestimmt
keine "braunen Hetzereien" ausgehen, sondern dass da ganz Andere in Schwebda
im Hintergrund wirken. Hoffen wir, dass sie nicht selbst in das Visier der "braunen Tratschen" gerät,
denn erste Anzeichen sind erkennbar.

Meine Beiträge über das Treiben der "Deutschnationalen" bei uns,
die Hetze der braunen Tratschen gegen mich bei meiner Frau und anderswo,
bzw. die Geschichtsklitterung im Dunstkreis vom Schwebdaer Museumsverein und
Eschweger Geschichtsverein, wird allerdings weiterhin von den Suchmaschinen gefunden werden.


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